Samstag, 29. Oktober 2016

Mini-Donuts in Variationen für Halloween


Auf Halloween freuen wir uns jedes Jahr wieder und natürlich soll so ein Gruselabend auch kulinarisch etwas hermachen. Deshalb wollte ich ausprobieren, was man aus Mini-Donuts alles an süßen, gruseligen Köstlichkeiten kreieren kann.

Als Inspiration dient vielleicht auch unsere Halloween-Party vom vorletzten Jahr.

Mein Rezept für Mini-Donuts habe ich hier schon einmal gezeigt.


Zu Halloween gehören natürlich Spinnen. Die Füße gestaltete ich aus Nelken. Wenn die gesamte Spinne essbar sein soll, kann man die Füße auch aus Stücken von kleinen Salzbrezeln oder aus Fondant formen. Die Augen stellen platt gedrückte, kleine Fondantkugeln dar, auf die ich jeweils einen kleinen Klecks farbige Zuckerschrift setzte.


Die Mumienaugen werden genauso wie die Spinnenaugen gemacht. Anschließend wird derMumien-Donut mit dünnen Streifen von dünn ausgerolltem Fondant mit "eingewickelt".




Auch blutunterlaufene Augen kann man aus Mini-Donuts machen. Hierfür bestäubt man die Donuts mit Puderzucker, gibt in die Mitte eine blau oder grün eingefärbte, platt gedrückte Fondantkugel, in deren Zentrum man mit farbiger Zuckerschrift eine kleine Pupille setzt. Nun verziert man den Augapfel noch mit roter Zuckerschrift, die viele verzweigte Blutgefäße darstellt.

Ab damit zu Sugar and Spice, Kreativas!

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Mini Oreo Cheesecake



Wenn man Lust auf Käsekuchen verspürt, noch Oreo Kekse zu Hause hat und zu zweit wohnt, gibt es nichts Besseres als spontan einen Mini Oreo Cheesecake zu backen! Da die Vorbereitung unheimlich schnell geht, passt es gut zu Clara's Thema dieses Monats für ich backs mir.

Mini Oreo Cheesecake

1 Packung = 16 Oreo Kekse
300g Doppelrahmfrischkäse
2 Päckchen Vanillinzucker
4 EL brauner Zucker
1 Ei
etwas Milch

Zunächst 4 Oreo Kekse teilen, zerbröseln und mit dem Frischkäse, Vanillinzucker, braunen Zucker und etwas Milch verrühren. Dann einen Kuchenboden aus 4 Oreo Keksen legen, indem man sie teilt, die weiße Creme zur Käsekuchenmischung gibt und mit den einzelnen Kekshälften die Form auslegt. Nun die Mischung darauf verteilen und 8 ganze Oreo Kekse darauf verteilen. Der Cheesecake wird ca. 30-35 Minuten bei 180°C gebacken.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Basteln mit Kindern: Herbstliche Tierfiguren aus Kastanien, Zapfen und Eicheln


Nicht nur mit Zapfen kann man allerlei Tiere und Zwergenwesen basteln, sondern auch mit vielen anderen Schätzen, die man bei Herbstspaziergängen findet. So haben wir diesmal Fichtenzapfen, Eicheln, Federn, Maiskörner und Kastanien verwendet.

Der Vogel ist wohl mein Lieblingstier aus der Runde. Im Grunde braucht man nicht viel, um ihn zu machen, aber man sollte darauf achten, dass der Kastanienkörper gut auf den Füßchen sitzt, damit der Vogel dann zum Schluss auch stabil stehen kann.

Süß finde ich auch den kleinen Igel aus einer Kastanie mit Stachelschale und Stupsnase aus Mais. Hier kann man eine ganze kleine Bande in verschiedenen Größen basteln.

Die Maus erhält einen Kopf aus einer Eichel, Ohren aus Zapfenplättchen und natürlich einen Schwanz aus Paketschnur die mit etwas Klebstoff bestrichen etwas eingedreht fixiert wird.


Auch die Fledermaus ist schnell gemacht und durch die Stupsnase aus einem Maiskorn ebenfalls sehr süß. Eigentlich wäre ein gepresstes Blatt am besten geeignet zum Basteln gewesen, aber dieser Bastelnachmittag war (wie immer) eher eine Spontanaktion, daher arbeiteten wir mit den Materialien, die wir gerade im Garten fanden. ;-)


Das Eichhörnchen verlangt ebenso wie der Vogel etwas Feingefühl, weil es nicht nur auf seinen Füßen aus Kürbiskernen stabil stehen soll, sondern auch eine Nuss in den Armen hält.

Dies sind nur einige Beispiele - mit den gesammelten Schätzen lassen sich alle möglichen Tierarten basteln und wie genau man diese gestaltet ist natürlich der eigenen (Kinder-) Fantasie überlassen. ;-)

Ab damit zum Dienstagsdinge, Handmade on Tuesday, Crealopee, Puppenhexe, Kiddikram!

Samstag, 22. Oktober 2016

Vegane Aufstriche (Kräuter-Aufstrich und Tomaten-Aufstrich)





Aufstriche in vielen Variationen esse ich für mein Leben gern. Als ich also auf ein Grundrezept für vegane Aufstriche auf Basis von Sonnenblumenkerne (die ich auch sehr gerne mag), stieß, wollte ich diese unbedingt ausprobieren.

Hat man das Grundrezept einmal zubereitet, kann man es mit allen möglichen Gewürzen, Kräutern und Gemüsesorten verfeinern. Ich habe hier die Grundmasse in zwei Hälften geteilt und Kräuter- sowie Tomaten-Aufstrich daraus zubereitet.


Vegane Aufstriche (Kräuter- und Tomaten-Aufstrich, Rezept adaptiert von hier)

Grundrezept
100g Sonnenblumenkerne
125ml Wasser
2,5 EL neutrales Öl
1,5 EL Zitronensaft
1/2 TL Salz

Kräuter-Aufstrich
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Oregano
Pfeffer
ggf. Kürbiskernöl

Tomaten-Aufstrich
2 TL Tomatenmark
Pfeffer
Paprikagewürz


100g Sonnenblumenkerne in 125ml Wasser über Nacht (ca. 12h) einlegen, dann zusammen mit Öl,  Zitronensaft und Salz pürieren.

Nun für den Kräuter-Aufstrich eine Hälfte der Masse mit einer Handvoll Basilikumblätter pürieren, mit Oregano und Pfeffer würzen ggf mit etwas Kürbiskernöl verfeinern.

Die andere Hälfte der Grundmasse für den Tomaten-Aufstrich mit 2 TL Tomatenmark, Paprikagewürz und etwas Pfeffer verrühren.

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Mit den Aufstrichen nehme ich an Julias Blogevent Healthy Eating teil.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Halloween: Herzhaftes Gebäck (Monsterfinger und Suppe in einer Spinnenschale)

Halloween ist nicht nur ein toller Anlass für süßes, sondern auch herzhaftes Gebäck, das man zum Beispiel als Monsterfinger als Beilage zur Suppe servieren kann oder wie hier sogar die Suppe im Spinnenkörper.



Die Monsterfinger kann man einfach aus kleinen Baguettes formen, indem man den Teig quer einritzt und als Fingernagel Kürbiskerne daraufgibt.

Die Spinne ist schon etwas Aufwendiger, weil man nicht nur den Körper aus einer Teigkugel macht, sondern noch die acht Spinnenbeine formen muss, die im man am Spinnenkörper befestigt und anschließend zum Dippen benutzen kann.

Man kann auch einfach eine große Spinnenschüssel als Blickfang kreieren, von der dann alle etwas probieren können. Nach dem Backen wird der Spinnenkörper mit dem Löffel etwas ausgehöhlt, damit die Suppe auch Platz darin hat.



Verwendet habe ich hierfür den Teig für Quarksemmeln von hier, aber man kann jede Art von Brötchenteig benutzen.

Ab damit zu Sugar and Spice!

Dienstag, 18. Oktober 2016

Diy: Türkranz und Herbstfenster


Jedes Jahr bekommt meine Oma zu ihrem Geburtstag von mir einen neuen Kranz für ihre Haustüre. Nachdem ich ihr nun heimlich (mit Ablenkungsmanöver durch meine Schwester) den alten Kranz am Vortag klaute, band ich einen Neuen. 
 Diesmal bediente ich mich auch gleich (ebenfalls heimlich natürlich, um die Überraschung nicht zu verderben) an ihrer Hecke und verwendete Zweige davon sowie Buchs, Hagebutten und weiße Strohblüten aus dem Garten meines Onkels dafür. 




Die Drähte konnte ich vom alten Kranz gleich wiederverwenden und steckte zunächst nach und nach die Zweige der Hecke als Basis rundherum fest, bildete dann kleine Sträußchen aus je einem Buchszweig, einem Hagebuttenzweig und einem Blütenzweig und steckte diese am Kranz fest. Zum Schluss kam noch ein passendes Band dazu und fertig war der neue Kranz.  
Das "Herbstfenster" aus verschiedenen Birkenzweigen, mit allerlei Herbstfunden wie Bucheckern, Kastanien, Hagebutten, Efeu und Zapfen verziert, habe ich letztes Jahr bereits gebastelt und musste dieses Jahr nur noch mit frischen Funden verziert werden. Es zierte bei uns das ganze Jahr über die Hauswand im Eingangsbereich. 

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdinge, Handmade on Tuesday, Crealopee, Haustürdeko!

Samstag, 15. Oktober 2016

Gartenernte und Einkochzeit: eingemachter Spargel süß-sauer, eingemachte Birnen, eingeweckter Bohnensalat, Zucchini-Paprika-Soße und Zucchini-Paprika-Salat


Nachdem wir den ganzen Sommer über fleißig aus unserem Garten geerntet haben, wurde auch einiges für den Winter eingemacht. So kommen immer wieder Salate aus dem Garten oder Gemüsesoßen zum Einsatz.

Neu ist dieses Jahr der eingemachte Spargelsalat und die eingemachten Birnen. Auch unsere reiche Kürbisernte ist bereits frostsicher verstaut und belegt bis zur Verarbeitung erst einmal Papas Werkbank. ;-)





Spargel süß-sauer

500g Spargel
1/2 Zitrone in Scheiben
1/2 Zitrone, klein geschnitten
6 kleine Stückchen Ingwer
2 EL Einmachgewürz
1 Becher weißer Balsamicoessig
1 Becher Wasser
2 EL Salz
1/2 Becher Zucker
Pfeffer

Den Spargel mit der Zwiebel, der Zitrone und dem Ingwer in Gläser verteilen. Alle übrigen Zutaten in einem Topf aufkochen, über den Spargel gießen und fest verschließen. Bei 100°C für 40 Minuten einkochen.


Passierte Tomaten sowie Rote Bete bekommen wir immer von meiner Oma, Birnen hat meine Mama dieses Jahr wegen einer reichen Ernte auch eingemacht. 

Eingemachte Birnen

Zunächst schält man die Birnen und füllt Viertel in Weckgläser. Nun füllt man die Gläser mit Wasser auf, in dem man nach Belieben etwas Zucker aufgelöst hat. Anschließend werden sie eingeweckt und damit haltbar gemacht.


Wie man eingeweckten Bohnensalat macht, Zucchini-Paprika-Soße einkocht und Zucchini-Paprika-Salat einmacht, habe ich hier bereits gezeigt. 

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Unser eingemachter Wintervorrat ist mein Beitrag zu Julias Blogevent "Healthy Eating".

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Lagerfeuer mit Stockbrot und Maiskolben




Schon länger hatte ich mit meinen Cousins ausgemacht, dass wir irgendwann einmal ein Lagerfeuer und dazu Stockbrot machen würden. Wie es mit solchen Ideen eben meistens ist, fiel uns dies an einem Samstagmorgen wieder ein, als wir gerade bei unserer Oma im Wohnzimmer zusammensaßen. Schnell hatten wir alle das Lagerfeuer für denselben Abend beschlossen. 

Tatsächlich war dies ca. eine halbe Stunde bevor der Supermarkt in unserem Dorf geschlossen hatte. So schwang ich mich sofort aufs Rad und kaufte die nötigen Zutaten noch schnell ein. Die Zutaten für das Stockbrot selbst hatten wir natürlich zu Hause, aber wir kauften für unsere kleinen Cousinen und etliche weitere Gäste (die Zahl vergrößerte sich stetig) noch kleine Würstchen, Maiskolben und Zutaten für Dips ein. 


Während des Nachmittags bereitete mein Papa aus unseren Haselnussträuchern bereits die Spieße vor und ich den Teig. Kurz bevor die Gäste kamen, mischten meine Schwester und ich verschiedene Dips (hier mag ich am liebsten bereits zusammengestellte Dippulver aus dem Gewürzeladen, die man nur noch mit Olivenöl oder Quark verrühren muss). 

Nun mussten wir nur noch alle gemeinsam, während mein Papa das Lagerfeuer anzündete, Stühle und Bänke um unseren Lagerfeuerplatz zusammenstellen, selbstständig Teigportionen zu Schlangen drehen und um die Spieße wickeln. Dies machte besonders den Kindern sehr viel Spaß!
 
Irgendwann begannen wir dann auch, Maiskolben über dem Feuer zu grillen (sie werden relativ schnell golden und im Gegensatz zum Grillen überhaupt nicht verbrannt - dann kann man sie bereits mit Kräuterbutter bestreichen und verspeisen, wenn sie noch ganz saftig sind). Das Stockbrot wurde nicht nur gedippt, sondern teilweise auch wie Hot Dogs mit den heißen Würstchen gefüllt. 

Tatsächlich saßen nicht nur wie geplant meine Schwester, meine Cousins und ich dort, sondern ihre und meine Eltern mein Onkel mit den kleinen Cousinen und unsere Oma. Es war alles in allem ein richtig gemütlicher Abend und zwar gänzlich ohne großen Aufwand. Die übrige Teigmenge formte ich zu kleinen Brötchen - so hatten wir das Sonntagsfrühstück gleich dazu. 

Teig für Stockbrot (Tezept adaptiert von hier)

1kg Mehl
1 Würfel Frischhefe
2 TL Salz
2 EL Öl
260ml Wasser
160ml Milch
ggf. Brotgewürz (z.B. Kräuterbrotgewürz)

Für den Teig einfach sämtliche Zutaten miteinander verkneten und bei Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl dazugeben. Nun lässt man den Teig ca. 1 Stunde ruhen. Dann kann er bereits verarbeitet werden.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Herbstdekoration vor der Haustüre mit Hagebutten und Mais

Der Herbstbeginn bildet jedes Jahr einen Anlass, die Haustüre und auch den Eingangsbereich neu zu dekorieren. Hier mag ich die leuchtenden Farben des Herbstes in Form von Hagebutten, Mais und Ziermais sowie allerlei Beeren sehr gerne. Da ich dieses Jahr bei Spaziergängen immer wieder fleißig Hagebutten sammelte, konnte ich den ganzen Türkranz damit schmücken.




Als Grundlage dient ein selbst geflochtener Weidenkranz, in dem ich nach und nach die Hagebuttenzweige steckte. Wenn man diese gut zwischen den geflochtenen Zweigen feststeckt, muss man keinen Klebstoff oder Draht verwenden.

Geschmückt wurde der Kranz noch mit einer Schleife aus Bast in verschiedenen Grüntönen, wobei ich zwei der längeren Bastfäden mit aus Rinde ausgeschnittenen Herzen beklebte.


Auch unsere rostige Schale musste natürlich neu dekoriert werden. Hierfür füllte ich eine flache Plastikschale mit Moos und legte diese in die Schale. Darauf gab ich nun einen selbst geflochtenen Kranz aus Ästen vom wilden Wein und verzierte diesen mit Hagebutten. Nun dekorierte ich die Schale mit Ziermais aus dem Garten und Maiskolben vom Feld.

Nicht lange nach vermeintlichem Vollenden der Herbstdekoration durfte ich meine Tante G. besuchen und bekam in ihrem wunderschönen Garten und Haus nicht nur unzählige Anregungen für neue Dekorationen, sondern netterweise auch noch allerlei Hortensienblüten und Lampions, die sie nicht mehr brauchte. ;-)

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdinge, Handmade on Tuesday, Crealopee, Haustürdeko!

Montag, 10. Oktober 2016

Kürbis-Kartoffelpuffer mit Apfelmus


Dank einer reichen Kürbisernte zelebriere ich zurzeit eine Art Brainstorming und überlege, was man alles aus Kürbis machen kann (die Ideen sind natürlich so zahlreich, dass ich damit noch die nächsten Jahre während der Kürbisernte wahrlich genug zu tun haben werde).  Kurzerhand entschloss ich mich also, Kürbis-Kartoffelpuffer zu machen. Passend zum Herbstwetter sind die Puffer mein Beitrag zu Ina's let's cook together diesen Monat.

Hierfür ersetzte ich einfach einen Teil der Kartoffelmenge durch geriebenen Hokkaidokürbis. Dieser macht sich geschmacklich wirklich gut und war auch mal etwas Anderes als die üblichen Kartoffelpuffer!

Dazu gab es natürlich wegen der großen Apfelernte frisch gemachtes Apfelmus. Zum Glück hatten wir auch viele größere Äpfel geerntet, so ist das Einkochen nicht so mühsam, weil sich die Menge beim Erhitzen und Köcheln noch einmal um einiges verringert! Beides zusammen ist für uns eine kleine Delikatesse und wird sehr gerne gesehen und verspeist. ;-)



Kürbis-Kartoffelpuffer

1 Hokkaidokürbis
ca. 10 kleine Kartoffeln
3 Eier
Mehl, Paniermehl
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Öl

Zunächst schält man die Kartoffeln und raspelt sie zusammen mit dem ausgehöhlten Hokkaidokürbis klein. Diese mischt man nun mit 3 Eiern und gibt nach und nach Mehl bzw. Paniermehl dazu, bis die Masse ein wenig zusammenhält. Dann wird noch kräftig Salz, Pfeffer und Paprikagewürz dazugegeben, das Öl erhitzt und die einzelnen Puffer darin angebraten, bis sie goldbraun sind. Dazu serviert man am besten frisch eingekochtes Apfelmus aus dem Garten. 

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Halloween: Ideen für Plätzchen und Blätterteig mit verschiedenen Motiven in herzhaft und süß (Blätterteig-Mumien, Knochen)

Halloween ist immer ein Anlass für einen Abend draußen am Lagerfeuer mit vielen, vielen Süßigkeiten und ein/zwei Gruselfilmen, die uns dann doch immer wieder zum lachen bringen, weil sie so gruselig eben doch nicht waren (weil jugendfrei).


Hier kann man sich bezüglich der süßen Snacks mit sämtlichen gruseligen Motiven austoben, weshalb ich gerne einfach eine Ladung Plätzchenteig vorbereite und daraus dann lauter verschiedene Kekse kreiere.

Diesmal wurden es verschiedene Totenköpfe, mit Gesichtern aus farbiger Zuckerschrift verziert oder auch eine Fledermaus, mit kakaohaltigem Zuckerguss bestrichen und anschließend ebenso verziert.

Blätterteig stellt natürlich die schnellere Variante dar, weil der Teig eben schon fertig gekauft werden kann.



So kann man zum Beispiel einfach einen Gruselkürbis ausschneiden und mit etwas Schmand sowie mit Zimt bestreuten Apfelstücken füllen und anschließend backen.

Hier gibt es auch noch herzhafte Möglichkeiten, nämlich Mini-Mumien aus kleinen Kabanossi, die man mit Blätterteig umwickelt und mit Hilfe von Sonnenblumenkernen mit Augen bestückt.

Außerdem kann man aus dem Blättertig herzhafte Knochen kreieren, indem man genau diese aus dem Teig ausschneidet und mit Grill- und Bratgewürz großzügig bestreut. 

Ab damit zu Sugar and Spice!