Dienstag, 16. Oktober 2018

Terrakottavase mit Sukkulenten


Immer wenn jemand Geburtstag hat oder ich jemandem so Blumen mitbringe, freue ich mich selbst total, weil Blumenläden einfach so gut duften. Das gibt mir dasselbe Gefühl, als wenn ich den Strauß für mich selbst gekauft hätte.

Am Tag des 17.08.18 war ich mit einer Freundin frühstücken und wollte danach für die Mutter meiner langjährigen Freundin zum Geburtstag Blumen kaufen. Leider war das Blumengeschäft, das ich betrat, quasi leer. Aufgrund der vielen Hochzeiten am 18.08.18 waren die Floristinnen vollkommen mit den Vorbereitungen beschäftigt und ich konnte quasi nur zwischen bereits vorgefertigten Blumenstöcken auswählen.

Diese trafen leider überhaupt nicht meinen Geschmack und auch Sukkulenten (die sicherste Wahl, finde ich) gab es nicht. Nun hätte ich den Laden auch einfach wieder verlassen können, aber das war ein kleines Dorf und man kennt sich dann doch untereinander. Deshalb beschloss ich spontan, selbst kreativ zu werden und kaufte lediglich eine Terrakottavase sowie Tonanhänger.

Diese bepflanzte ich dann mit selbst gezüchteten Sukkulenten aus unserem Garten und bastelte die Verzierung selbst aus kleinen Tonvasen. So schnell war das Geschenk fertig und ich musste mich nur noch an die Muffins machen, die ich mitbringen wollte. ;-)

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Kürbis-Mandarinen-Chutney

Nachdem ich vom Kürbis-Mango-Chutney so begeistert war, konnte ich nciht umhin, dieses Jahr eine Variation mit Zitrusfrüchten auszuprobieren. Das Tolle an Chutneys ist ja, dass sie meist komisch klingen - vor allem die Zutatenkombination - aber dabei immer lecker schmecken.

Kürbis-Mandarinen-Chutney

200g Kürbis (Muskat)
2 Mandarinen
60g Zucker
Balsamico-Essig
Zimt
gemahlene Nelke
0,5 TL Ingwerpulver
Salz
Pfeffer

Zunächst die Kürbisscheibe klein schneiden, dazu die Mandarinenstückchen geben und alles zusammen mit etwas Wasser vermischen, köcheln, bis die Kürbisstückchen weich sind, und pürieren. 

Montag, 8. Oktober 2018

Ein Wochenende in Köln



Jedes Mal, wenn ich für eine Fortbildung über das Wochenende eine neue Stadt besuche, versuche ich zumindestens die für mich interessantesten Sehenswürdigkeiten zu sehen. In Bochum hatte ich zum Beispiel für abends gleich mal spontan ein Ticket für Starlight Express gebucht, was eindeutig ein Highlight war.

Da ich mit Kursen den ganzen Tag über beschäftigt bin, verwende ich dafür dann die Abende. So kam es, dass ich an einem Freitag nachmittags nach Köln flog.



Zum Glück war an beiden Abenden das Wetter schön, sodass ich wunderbar durch die Stadt bummeln konnte. Natürlich wollte ich mir unbedingt den Kölner Dom ansehen und vor allem aber auch den wunderschönen Blick vom gegenüberliegenden Ufer haben.

Ein paar Geschäfte, die es nur dort gibt, hatte ich mir natürlich auch herausgesucht und so bin ich tatsächlich einige Kilometer durch die Stadt gelaufen. Selten habe ich eine Stadt gesehen, die so viele Einkaufsstraßen hatte.


Ich werde bestimmt einmal wiederkommen. Dann hoffentlich mit etwas mehr Zeit.

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Kürbis-Flammkuchen


Flammkuchen mache ich immer wieder gerne - am liebsten als Mini-Flammkuchen, weil diese einfach so viel praktischer zu portionieren und auch zum Mitnehmen in die Arbeit sind. Saisonabhängig variiert dann je nach Auswahl im Garten der Belag. Diesmal bereitete ich Kürbis-Flammkuchen zu. 



Kürbis-Flammkuchen (8 Stück)

Teig:
400g Mehl
1 TL Salz
1 EL Öl
Wasser

Belag:
1/2 Becher Schmand
3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Kürbis in Scheiben
Olivenöl

Zunächst aus sämtlichen Zutaten einen glatten Teig herstellen und zu 8 Fladen ausrollen. Diese werden mit Schmand bestrichen, mit Kürbisscheiben belegt, Salz, Pfeffer und klein gehackter Kürbiszehe bestreut. Dann träufelt man Olivenöl drüber und bäckt sie ca. 15-20 Minuten bei 200°C.

Montag, 1. Oktober 2018

Sommerurlaub auf Korfu





Eine Woche Korfu im August mit der Familie war als reiner Erholungsurlaub am Strand gedacht und das war es natürlich auch, trotzdem haben wir einiges erlebt.




Während ich auf einem Olivenbaumfeld suchend nach dem schönsten Hintergrundmotiv für die Portraits meiner Schwester umher wanderte, amüsierte ich einige Miturlauber, die sichtlich verwirrt über meine Entdeckungstour auf dem Feld waren und wohl dachten, ich hätte mich verlaufen.




Einen Tag verbrachten wir in Korfu Stadt. Bei sengender Hitze schlüpften wir von Schattenplatz zu Schattenplatz und kämpften uns den Berg der Festung hoch bis zum Gipfelkreuz.



Selten war mir in meinem Leben so heiß gewesen, aber die Aussicht war natürlich grandios. Die Stadt war wirklich bezaubernd mit ihren vielen kleinen Gässchen mit tollen Boutiquen.




Da zur Zeit unseres Urlaubs gerade Feiertage waren, pilgerten Massen zur Kirche des Heiligen Spiridon.

Es gab Unmengen von Feigenbäumen, von dem meine Schwester und ich oft naschten.



Das Wasser war so warm, dass man sich überhaupt nicht überwinden musste, unterzutauchen - genauso wie ich es am liebsten mag, sodass ich im Prinzip ständig zwischen Liege und Wasser hin und hergewandert bin. Dazwischen las ich eine Menge Bücher während dieser Woche.




Abends wurde teils gebummelt, teils gespielt und es war einfach herrlich entspannend und auch schön mit der Familie sowie Tante und Onkel nochmal wie früher als Kinder eine Woche zusammen sein, insbesondere weil ich momentan 5-6 Stunden von ihnen entfernt wohne.