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Donnerstag, 26. Oktober 2017

Last-minute-Halloween-Snacks mit Äpfeln


Zu Halloween habe ich nun schön öfter passendes Gebäck oder andere Leckereien vorgestellt. Diese Ideen hier sind wirklich last minute und ich habe sie selbst als Kind öfter mal spontan gemacht. 

Das Einfachste sind wohl die Hexenäpfel, für die man einfach nur ein Hexengesicht (mit Wackelzahn natürlich) ausschneiden muss. So hat man sogar ausnahmsweise mal einen gesunden Halloween-Snack. 

Ebenfalls mit Apfelscheiben (vorzugsweise von roten Äpfeln) sind die Gebisse mit kleinen Marshmallowstückchen, zusammengehalten mit Holzspießen oder Zahnstochern.

Ab damit zum Bloggerprojekt von habe ich selbstgemacht

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Halloween: Finger-Kekse, Mumien-Kekse und Cakepops im Geistermantel

Halloween bietet jedes Jahr den Anlass, kreativ zu werden und sämtlichen Gerichten einen gruseligen Touch zu verpassen. Am besten eignen sich hierfür natürlich Kekse und Plätzchen.

Für den Teig verwendete ich dasselbe Rezept wie im vorletzten Jahr, weil sich damals die verschiedenen Figuren so schön formen ließen. Dieses Jahr gab es Finger-Kekse, Mumien und Cakepops im Geistermantel.



Zunächst schneidet man vorsichtig mit dem Messer aus dem dünn ausgerollten Teig knubbelige Monsterfinger aus, verziert sie dann mit Hilfe einer Gabel mit Hautfalten und mit je einem Kürbiskern als Fingernagel. Man könnte sie auch noch mit rotem Zuckerguss, also "Blut" verzieren - ach, die Möglichkeiten sind unendlich! ;-)

Die Mumien-Kekse kreiert man aus einfachen runden Plätzchen mit Hilfe von Fondant und roter Lebensmittelfarbe für die Augen. Man kann die Leinen aber auch durch Zuckerguss darstellen - ganz, wie man mag.




Cakepops mache ich gerne für besondere Events und für Halloween habe ich auch bereits Kürbiskuchen-Cakepops serviert. Diesmal war nicht der Teig typisch für Halloween, sondern die Verzierung.

Ich rollte nämlich Fondant sehr dünn aus und lies ihn geisterhaft um die Cakepops fallen. Die Falten des Geistergewandes halten schön und unheimlich schnell ist eine besondere Verzierung gelungen - nun muss man nur noch mit farbiger Zuckerschrift ein Gesicht aufmalen und fertig sind die Geister-Cakepops.


Cakepop-Rezepte habe ich schon öfter gezeigt, zum Beispiel Rotweinkuchen-Cakepops, Gewürzkuchen-Cakepops oder Eierlikörkuchen-Cakepops. Man kann auch einfach Mini-Donuts oder Waffelstücke verwenden, wenn man aufgrund der Vorbereitung für eine Halloween-Party welche über hat. Die Fondantmäntel der Geister verdecken das Gebäckstuck ohnehin. ;-)

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Dienstag, 3. Oktober 2017

Herbstdekoration mit Kürbis, Hortensien und Lampions


Auf diese Herbstdekoration mit allerlei Kürbissen, Hortensien und Lampions brachte mich meine Schwester, die mit ihrem Freund spazieren gegangen war, dabei an einem Blumengeschäft vorbeikam und mir ein paar Schnappschüsse davon als Inspiration schickte. Kurzentschlossen wollte ich diese Ideen natürlich ausprobieren.




Die Dekoration der Kürbisse ging am schnellsten. Ich verteilte einfach nur ein paar Hortensienblüten und Lampions darauf.



Für den Patisson-Kürbis musste ich erstmal ein passendes Holzscheit finden, befestigte darauf einen geflochtenen Kranz, einige Hortensienblüten und oben drauf den Kürbis. Verziert wurde dieser noch mit Bucheckern und Lavendelblüten.



Dazu wurden noch verrostete Kronen mit Hortensien geschmückt. Ich würde sagen die schnellste Herbstdekoration aller Zeiten. ;-)

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdinge, Handmade on Tuesday!

Sonntag, 5. Februar 2017

18. Geburstag meiner Schwester (Johannisbeerkuchen, veganer Schokokuchen und veganer Reissalat)


Die Familienfeier zum 18. Geburtstag meiner Schwester war natürlich auch ein Highlight. Nicht nur die Geschenke (zum Beispiel selbstgebackene, extra vegane Minigugls von den kleinen Cousinen, entsprechend garniert und serviert mit Sternwerfern) waren persönlicher uns großzügiger als sonst, sondern auch die Feier war um einiges lustiger!


Beim Kuchenbuffet und den herzhaften Speisen teilten sich meine Schwester die Arbeit mit der Mama weshalb die Hälfe vegan war (Schokoladenkuchen und Reissalat) und die andere Hälfte nicht (Johannisbeerkuchen, Wurstsalat und Erdäpfelkäse).

Den Gästen schmeckte beides und wir hatten den ganzen Nachmittag viel Spaß!



Johannisbeerkuchen

150g Butter
150g Zucker
5 Eier, getrennt
300g gemahlene Haselnüsse
90g Kakaopulver
1,5 TL Backpulver

500g Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
Zucker
ca. 400g tiefgefrorene Johannisbeeren oder Himbeeren (hier gemischt)

Zunächst Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Dann das Eiweiß steifschlagen, die Schaummasse sowie Haselnüsse, Backpulver und Kakaopulver unterheben. Den Kuchen ca. 35 Minuten bei 175°C backen (auch kurz vorher schon nachsehen, weil der Kuchen schnell anbrennt!). Nach dem Abkühlen die Sahne steifschlagen, nach Belieben etwas zuckern und die aufgetauten Johannisbeeren oder/und Himbeeren unterrühren.



Schokokuchen (vegan, Rezept von hier)

300g Zucker
450g Mehl
6 gestrichene EL Kakaopulver
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
150ml Rapsöl
200ml Soja-Drink
100g Zartbitter-Schokolade

Zartbitter-Schokolade zum Bestreichen

Zunächst die Schokolade klein hacken. Dann die restlichen Zutaten miteinander verrühren, gegebenenfalls etwas Wasser dazugeben, bis der Teig schön geschmeidig wird. Dann die gehackte Schokolade unterrühren. Der Kuchen wird ca. 60 Minuten bei 175°C gebacken und nach dem Abkühlen mit Schokoladenguss bestrichen.



Das Rezept für Erdäpfelkäse habe ich hier bereits gezeigt und das Rezept für Wurstsalat hier.


Reissalat (vegan, 6 Portionen; Rezept von hier)

250g Reis
1 Dose Mais
3 Paprikaschoten, rot, grün und gelb
3 Karotten
1 Stange Lauch
1 Glas Sojasprossen

Sauce:
1 EL Zucker
6 EL Öl
3 EL Weißweinessig
2 EL Wasser
1 TL Sambal Oelek
Salz, Pfeffer, Curry

Zunächst den Reis kochen und kalt abschrecken. Dann Paprika, Karotten und Lauch klein würfeln, zum Mais und den Sojasprossen in eine Schüssel geben und den abgekühlten Reis darunter mischen. Nun die Sauce anrühren und zur Mischung geben. Gut vermischen und ca. 2 Stunden durchziehen lassen.

Donnerstag, 3. November 2016

Unser Halloween: Die Burger-Challenge


Unser Halloween war dieses Jahr wieder einmal etwas unkonventionell. Eine Woche vor der Party, die ich ausrichten sollte, wurde eine Burger-Challenge ausgerufen, die dann an Halloween ausgetragen werden sollte. Dabei sollten meine Cousins jeweils einen Gemüse- und einen Fleischburger präsentieren und meine Schwester und ich einen Gegen-Kandidaten. Spontan wurden dann noch die kleinen Cousinen dazu eingeladen, als sie bereits nachmittags in ihren Kostümen um die Häuser zogen, weil sie den Abend nicht erwarten konnten (was dazu führte, dass der vermeintliche Gruselfilmabend mit einer Folge "Hexe Lilli" begann - worüber sich natürlich sämtliche Teenies sehr amüsieren konnten).

Gewinner gab es letztendlich trotz mehrerer Juroren doch irgendwie keinen, weil deren Abstimmungen so verschieden waren und auch z.B. Gemüse- und Fleischburger einfach zu verschieden waren, um sie vergleichen zu können. Meine Schwester und ich haben jeweils eigene Burgerbrötchen gebacken (sie vegan) und eigene Soßen vorbereitet. Die Jungs hatten diese eingekauft und nur die Patties selbstgemacht, dafür aber auch Wedges mitgebracht.

Alle vier Burgervariationen auszuprobieren war tatsächlich etwas schwierig, weil so sättigend, aber jeder Burger war einzigartig und sehr lecker!
 
Das Rezept für die Burger-Brioches habe ich hier schon einmal gezeigt. Das Rezept für das Tomaten-Chutney, das ich als Soße benutzte, habe ich hier vorgestellt. 

Burger-Patties (Rezept adaptiert von Daphne's Diary)

2 EL Olivenöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
lkg Rinder- und Schweinehackfleisch, gemischt
1 EL grober Senf
1 EL Tabasco
2 EL Balsamicoessig
etwas Petersilie, fein gehackt
Salz, Pfeffer
ca. 4-5 TL griechisches Burgergewürz (nach Geschmack)
Rapsöl zum Braten

zum Belegen: Salatblätter, Tomatenscheiben, Cheddar, Tomatenchutney

Zunächst die Zwiebel und Knoblauchzehen klein hacken und im Olivenöl bei geringer Hitze mehrere Minuten anbraten, bis die Zwiebeln weich und glasig sind. Nun in einer großen Schüsseln Hackfleisch mit Senf, Tabasco, Balsamicoessig, Petersilie sowie den Gewürzen mischen und verkneten. Nach dem Abkühlen die Zwiebelmasse unterkneten und aus der Masse 12 Patties formen. Diese werden nun in gut mit Öl bedeckten Pfanne bei geringer Hitze gebraten (ca. 30 bis 40 Minuten).



Hamburger Brötchen (vegan, Rezept von hier)

1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Zudker
120ml lauwarmes WAsser
170ml Sojamilch
2 EL Rapsöl
1 TL Salz
375g Mehl

Zunächst die Hefe und den Zucker im lauwarmen Wasser verrühren und 5 Minuten ruhen lassen. Nun Sojamilch und Rapsöl vermischen, die Hefe-Mischung dazugeben und verrühren. Anschließend Salz und Mehl zusammen mit der Flüssigkeit in einer Schüssel mit Handrührgerät ca. 6 Minuten verkneten. Nun den Teig ca. 1 Stunde gehen lassen, nach kurzem Durchkneten in 8 Portionen teilen und zu Kugeln formen, die man wiederum ca. 30-40 Minuten gehen lässt. Sie wercen ca. 15-18 Minuten bei 190°C Unter-/Oberhitze gebacken.

Ketchup (vegan, Rezept adaptiert von hier)
4 frische Fleischtomaten
4 Datteln
frische Basilikumblätter, ggf. getrocknete Kräuter
etwas Kräutersalz

Sämtliche Zutaten in den Mixer geben, sodass eine cremige Soße entsteht.

Karotten-Nuss-Patties (vegan, Rezept adaptiert von hier)

1/2 Zwiebel
75g Mandeln
75g Walnüsse
Zitronensaft
400g Karotten
Salz

Zunächst eine Hälfte der Karotten im Mixer fein und die andere Hälfte grob reiben, anschließend die Zwiebel ebenfalls im Mixer zerkleinern, sämtliches Gemüse aus dem Mixer entfernen und die Nüsse darin zu Mehl verarbeiten. Nun sämtliche Zutaten in einer Schüssel zusammen mit etwas Zitronensaft vermischen und würzen. Anschließend werden 8 Patties geformt und in einer Pfanne in Öl von beiden Seiten gebraten.

Ab damit zu Sugar and Spice, Engel und Banditen!

Samstag, 29. Oktober 2016

Mini-Donuts in Variationen für Halloween


Auf Halloween freuen wir uns jedes Jahr wieder und natürlich soll so ein Gruselabend auch kulinarisch etwas hermachen. Deshalb wollte ich ausprobieren, was man aus Mini-Donuts alles an süßen, gruseligen Köstlichkeiten kreieren kann.

Als Inspiration dient vielleicht auch unsere Halloween-Party vom vorletzten Jahr.

Mein Rezept für Mini-Donuts habe ich hier schon einmal gezeigt.


Zu Halloween gehören natürlich Spinnen. Die Füße gestaltete ich aus Nelken. Wenn die gesamte Spinne essbar sein soll, kann man die Füße auch aus Stücken von kleinen Salzbrezeln oder aus Fondant formen. Die Augen stellen platt gedrückte, kleine Fondantkugeln dar, auf die ich jeweils einen kleinen Klecks farbige Zuckerschrift setzte.


Die Mumienaugen werden genauso wie die Spinnenaugen gemacht. Anschließend wird derMumien-Donut mit dünnen Streifen von dünn ausgerolltem Fondant mit "eingewickelt".




Auch blutunterlaufene Augen kann man aus Mini-Donuts machen. Hierfür bestäubt man die Donuts mit Puderzucker, gibt in die Mitte eine blau oder grün eingefärbte, platt gedrückte Fondantkugel, in deren Zentrum man mit farbiger Zuckerschrift eine kleine Pupille setzt. Nun verziert man den Augapfel noch mit roter Zuckerschrift, die viele verzweigte Blutgefäße darstellt.

Ab damit zu Sugar and Spice, Kreativas!

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Halloween: Herzhaftes Gebäck (Monsterfinger und Suppe in einer Spinnenschale)

Halloween ist nicht nur ein toller Anlass für süßes, sondern auch herzhaftes Gebäck, das man zum Beispiel als Monsterfinger als Beilage zur Suppe servieren kann oder wie hier sogar die Suppe im Spinnenkörper.



Die Monsterfinger kann man einfach aus kleinen Baguettes formen, indem man den Teig quer einritzt und als Fingernagel Kürbiskerne daraufgibt.

Die Spinne ist schon etwas Aufwendiger, weil man nicht nur den Körper aus einer Teigkugel macht, sondern noch die acht Spinnenbeine formen muss, die im man am Spinnenkörper befestigt und anschließend zum Dippen benutzen kann.

Man kann auch einfach eine große Spinnenschüssel als Blickfang kreieren, von der dann alle etwas probieren können. Nach dem Backen wird der Spinnenkörper mit dem Löffel etwas ausgehöhlt, damit die Suppe auch Platz darin hat.



Verwendet habe ich hierfür den Teig für Quarksemmeln von hier, aber man kann jede Art von Brötchenteig benutzen.

Ab damit zu Sugar and Spice!

Samstag, 31. Oktober 2015

Diy: Halloween Treat Bag mit Grusel-Plätzchen

Eine Idee hatte ich ja schon für den Bloggeburtstag von habe-ich-selbstgemacht und als zweite Idee kam bereitete ich passend zur Saison eine kleine Tüte mit Halloween Sweet Treats vor. Die Füllung besteht aus Keksen in sämtlichen Gruselmotiven und die Verpackung stellte einen Hexenbesen dar.


Diese Treat Bag ist unheimlich schnell aus hellbraunem Packpapier und einem Stück Treibholz gebastelt. Man schneidet je nach Wunschgröße ein Quadrat aus dem Packpapier aus und schneidet mit der Schere rundherum streifenförmig von außen nach innen, wobei man in der Mitte ein kreisförmiges Zentrum übrig lässt, auf das man die Füllung legt. Die Streifen bilden dann die "Borsten" und werden oben mit einer Paketschnur zusammengebunden. Nun wird noch ein Besenstiel hineingesteckt und fertig ist ein kleines Halloween-Mitbringsel.


Grusel-Plätzchen (Rezept adaptiert von hier)

125g Butter
50g Puderzucker
150g Mehl
100g gemahlene Mandeln
2 TL Zimt
1 Messerspitze Nelken, gemahlen
1 Messerspitze Kardamom, gemahlen

Zunächst verrührt man sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig und rollt diesen dünn aus. Hieraus werden nun Plätzchen ausgestochen bzw. ausgeschnitten. Die Plätzchen brauchen ca. 10 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Ofen. Nach dem Abkühlen werden sie nach Belieben mit Puderzucker und farbiger Zuckerschrift verziert.

Am besten schmecken die Plätzchen meiner Meinung nach, wenn man sie doppelt und dazwischen eine Schicht Marmelade gibt, dann werden knusprigen Plätzchen nämlich sehr zart. 



Außer für die Skelette hatte ich keine Ausstechformen, also schnitt ich die Motive einfach mit dem Messer aus. Da die Motive recht einfach zu formen sind, funktionierte dies sehr gut - Ausstechformen sind hier also zum Glück überhaupt nicht nötig. Natürlich gibt es noch viel mehr Halloween-inspirierte Motive, wie Spinnen, Fledermäuse etc., also kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. ;-)

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Ab damit zum ersten Bloggeburtstag von habe-ich-selbstgemacht und zur Weekend Recipe Linkparty!




Donnerstag, 29. Oktober 2015

Last minute Dessertideen für Halloween

Da wir jedes Jahr Halloween feiern probieren wir auch immer wieder gerne neue "gruselige" Speisen aus, von der Puddinghand bis zu Gruselfingerkeksen gab es hier schon viele Variationen. Da die Feier doch jedes Jahr immer schneller da ist, als man meint, zeige ich dieses Mal ein paar last-minute-Ideen für eine Halloweenparty.

Vielleicht dient aber auch unsere Halloweenparty vom letzten Jahr als Inspiration. ;-)


Die Monsteräpfel sind ein gesunder Snack und man hat die Zutaten bestimmt zu Hause. Zunächst werden die Äpfel geviertelt und jeweils mittig ein sichelförmiger Mund ausgeschnitten. In diesen steckt man nun von unten Sonnenblumenkerne als Zähne und eine Erdbeerscheibe als Zunge. Die Augen bilden Kürbiskerne und fertig ist der Gruselsnack!


Für das Grabdessert bereitet man nach Packungsanweisung Schokopudding zu, den man anschließend in 4 Gläser füllt. Nun zerbröselt man Schokokekse, damit das Grab ein wenig "frische Erde" bekommt und bedeckt den Pudding damit. Zum Schluss nimmt man einen Keks oder wie hier eine Reisplatte in Grabsteinform und schreibt mit flüssiger Schokolade R.I.P. darauf. Fertig ist ein Gruseldessert, das fast alle Kinder mögen (weil Schokopudding ;-)).


Das dritte Dessert eignet sich toll als Giveaway oder kleine Aufmerksamkeit: Monsterschokoladentafeln.

Monsterschokolade heißt sie deshalb, weil die frisch gegossene Schokoladentafel noch mit allerlei Süßem (z.B. gehackteWalnussstücke, getrocknete Cranberries und Zuckerperlen) sowie Monsteraugen verziert werden. Die Monsteraugen sind aus Fondant geformte Kugeln, in die ich mit einem Zahnstocher kleine Löcher steckte. Dann tauchte ich den Zahnstocher in die flüssige Schokolade und tropfte ein wenig davon in die vorgeformten Löcher, damit die Monsteraugen "Pupillen" hatten. Die Monsteraugen in der Monsterschokolade sind besonders für kleine Kinder ein toller Hingucker und dieses Mitbringsel bzw. Knabberei ist wie auch die anderen beiden Rezepte unheimlich schnell gemacht.



Ab damit zur Weekend Recipe Linkparty!