Freitag, 29. September 2017

Ausflug in die Sächsische Schweiz: Bastei


Von Dresden aus ist die Bastei wohl eine der berühmtesten Ausflugsziele. So fuhren Monsieur und ich die kurze Strecke in die Sächsische Schweiz, stiegen in den Shuttle Bus ein und betrachteten selbst dieses Meisterwerk an Architektur.

Mir gefiel die Sächsische Schweiz mit seinen riesigen Felswänden, tiefen Abgründen und dem Ausblick über das Tal und auf den Verlauf der Elbe wirklich sehr.


Es gibt verschiedene Aussichtspunkte, von denen man den besten Blick auf die Brücke hat und natürlich ist es auch ein Erlebnis, über die Brücke zu spazieren.




Wem auf der Brücke selbst und an den Aussichtspunkten zu viele Leute sind, der kann für einen geringen Eintritt auf dem Gelände der angrenzenden Felsenburg einen ebenfalls sehr schöne (und nicht so von Menschen überlaufenen) Blicke auf die Basteibrücke und die Umgebung erhaschen.




Toll sah man auch die Felsenbühne, wo ich mir gerade mit der tollen Umgebung und auch Akustik Auftritte einmalig vorstelle und unbedingt einmal besuchen muss. Man kann die Felsen bis nach Rathen herabwandern, da gibt es verschiedenste Wanderwege, und z.B. im Tal einkehren oder aber hoch auf den Felsen im Restaurant.




Dieser Tagesausflug ist also genauso etwas für Besucher, die zwar eine schöne Aussicht haben wollen, aber nicht kilometerweit zu Fuß dafür einen Berg hochwandern wollen oder können, aber eben auch für diejenigen die daraus einen Wanderausflug machen möchten.

Donnerstag, 28. September 2017

Kürbis süß-sauer




Dieses Jahr war die Kürbisernte so groß, dass ich sogar während des Mittagessen-Kochens immer wieder einen Teil zu viel hatte und nebenher allerlei Aufstriche, Chutneys und Pesto keierte. Deshalb verwendete ich dann gezielt einen Teil der Menge, um den Kürbis süß-sauer einzumachen. So haben wir über den Winter frischen Kürbissalat als Beilage.

Kürbis süß-sauer (Rezept adaptiert von hier)

300g Kürbis (Muskat)
50ml heller Essig
25ml Balsamicoessig
375ml Wasser
Salz
Zimt
1 Nelke
100g Zucker

Zunächst den Kürbis in mundgerechte Stücke zerteilen. Nun die Mischung aus Essig, Wasser, etwas Salz und Zimt, Nelke und Zucker aufkochen, die Kürbiswüfel hinzugeben (sie müssen mit Wasser bedeckt sein) und so lange bei geringer Hitze köcheln lassen, bis die Kürbisstückchen weich, aber noch bissfest sind (ca. 20 Minuten). Nun in sterile Gläser geben und abkühlen lassen. 

Dienstag, 26. September 2017

Harry Potter Edition: Would You Rather...

Meine Schwester - einer der größten Harry-Potter-Fans - ist ebenfalls ein großer Rätsel- und Spiele-Fan. Unter anderem deswegen schenkten wir ihr ein Harry-Potter-"Would you rather..."-Spiel.

Für Harry-Potter-Fans ist dies das einfachste und schnellste Geschenk aller Zeiten, weil man nur die Free Printables von hier ausdrucken und ausschneiden muss (ich habe es auf dickeres (160g) Papier gedruckt, damit man sie besser als Karten benutzen kann).

Dann kommen sie noch in eine Schachtel und man bereut das Geschenk weil man ständig mit Fragen wie "würdest du lieber deinen Sommer bei den Dursleys verbringen oder in der peitschenden Hütte?" und dann mit entsprechenden Kommentaren, wenn man die "falsche" Antwort gegeben hat. ;-)

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdinge, Handmade on Tuesday, Crealopee!

Sonntag, 24. September 2017

Grissini und Grissini in Schlangenform


Selbstgemachte Grissini sind der perfekte Snack für einen spontanen Filmabend oder auch zwischendurch. Am besten sind sie dabei in etwas Streichkäse, Frischkäse oder auch verschiedenste Aufstriche gedippt.




Ein besonderer Hingucker sind die Grissini auf Holzstangen aufgewickelt und mit Sonnenblumenkernen als Schlangen verziert. So oder auch als normale Stangen peppen sie jede Käseplatte auf und laden zum Probieren ein. 



Grissini

225g Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
Salz
1 EL Zitronenöl
2 TL Sesamsamen
1TL Paprikapulver

Mehl, Hefe, 1/2 TL Salz, 100-125ml Wasser und Öl zu glattem Teig verkneten. Diesen ca. 1 Stunde gehen lassen. Nun den Teig in kleine Portionen aufteilen und die Grissini damit formen. Sie wercen ca. 25 Minuten bei 200°C gebacken.

Freitag, 22. September 2017

Besuch in Luxemburg


Luxemburg war die letzte Stadt, die wir besichtigten. Wenn man die Bilder so anschaut sieht man einen starken Kontrast zwischen diesen und den Bildern der anderen Städte und tatsächlich wirkt die Stadt live auch fast ländlich in manchen Bereichen.





Dementsprechend entspannend war der Spaziergang durch die Stadt. Wir spazierten am Wasser entlang durch den großen Graben, aber auch um den großen Graben herum am Abgrund entlang, vorbei an den Katakomben und über die Brücken - immer mit einer wundervollen Aussicht.



Besonders faszinierten mich die in die Felsen eingelassenen Fenster.





Meine Schwester, die schon einmal in Luxemburg gelebt hat, berichtete, dass die Stadt abends und am Wochenende im Vergleich zu tagsüber wie ausgestorben wirkt, wenn die Pendler die Stadt verlassen haben. Kann man sich gar nicht vorstellen, bei den quirligen Gassen. Aber wenn man am Wasser entlang spaziert, dann bemerkt man eine Ruhe, die man nicht in jeder Stadt findet.




Faszinierend waren auch die Katakomben, auch wenn man sie zum Zeitpunkt meines Besuchs leider nicht besichtigen konnte. 

Donnerstag, 21. September 2017

Traumstücke zum Verschenken



Zusätzlich zu einem gekauften Geburtstagsgeschenk in Form eines Korbs mit Pflegeprodukten wollte ich meiner Freundin den Alltag ein wenig versüßen und beschloss deshalb spontan, eine Tüte Traumstücke für sie zu backen.

Hierbei reduzierte ich die angegebene Zutaten des Originalrezepts radikal, weil ich ja wirklich nur eine kleine Portion zum Verschenken brauchte. Ich verwendete also einfach 1 Eigelb statt 5 und teilte die restlichen Zutaten auch dementsprechend. Natürlich kann man die Menge jederzeit erhöhen.



Traumstücke (1/2 Blech, 1 Geschenktüte, Rezept von hier)

100g Mehl
1 Eigelb
50g Butter
1 Päckchen Vanillinzucker
30g Zucker
50g Puderzucker zum Wälzen

Zunächst sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Dann Würste formen und ca. 1 cm große Stücke abschneiden. Sie werden ca. 12 Minuten bei 180°Cgebacken und nach dem Abkühlen noch in Puderzucker gewälzt.

Dienstag, 19. September 2017

Diy: Sukkulenten im Zylinderglas

Als meine Tante - die Sukkulenten liebt - Geburtstag hatte, wollte ich ihr natürlich etwas mit Sukkulenten bepflanzen. Da ihr Garten bereits in allerlei Variationen damit bepflanzt ist, wollte ich ihr Geschenk ein wenig anders gestalten.


Deshalb entschied ich mich für einen Glaszylinder, den ich zu 1/4 mit verschiedenen Dekosteinen befüllte. Dann setzte ich in die Mitte einen kleinen Topf (wie man oben sieht geht ein Joghurtbecher auch). Nun füllte ich die restlichen Dekosteine ein. Mit 3 Dosen Dekosteinen konnte ich 2 solche Zylinder füllen. Dann füllte ich vorsichtig Erde in den kleinen Topf und bepflanzte das Glas mit den Sukkulenten.

Es ging superschnell und war auch nicht teuer (worauf meine Tante immer besteht ;-)).

Sonntag, 17. September 2017

Brokkolikuchen

Brokkolikuchen probierten wir zum ersten Mal auf einer Backvorführung. Seither hat es sich aber bewährt, denn mit einem Blech hat man für mehrere Tage Verpflegung vorgesorgt (weil man durch den gehaltvollen Belag gar nicht so viel essen kann wie z.B. von einem Blech Pizza). Auch kalt kann man so ein Stück Brokkolikuchen wunderbar zur Abendbrotzeit genießen.


Brokkoli Kuchen

450g Mehl
1 P. Trockenhefe
1,5 TL Sal
12 EL Joghurt (300g)
9 EL Öl (90g)
3 Eier

500g Brokkoli
2 Zwiebeln
200g Katenchinken
2 Eier
1 Becher saure Sahne
1 Becher süße Sahne
300g geriebener Käse
3 EL Gemüsebrühe

Mehl mit Hefe und Salz mischen. Joghurt und Öl erwärmen und zusammen mit den Eiern und dem Mehl verrühren. Hefeteig gut gehen lassen und dann ein tiefes Blech streichen. (Teig ist sehr locker und klebrig, lässt sich nicht auswellen.) Brokkoli in kleine Röschen schneiden, waschen und in Salzwasser etwas blanchieren. Kalt abschrecken. Zwiebeln klein schneiden. Eier, saure Sahne, süße Sahne und Käse miteinander verrühren. Brokkoli, Zwiebeln und Katenschinken unterrühren. Belag mit Gemüsebrühe würzen und auf den Hefeteig streichen. Bei 180°C ca. 35-40 Minuten backen.