Samstag, 24. Februar 2018

Müsliriegel in 3 Variationen (Nuss-, getrocknete Früchte und Schokolade-Cookie)


Knusper-Müsli-Riegel mit Trockenfrüchten habe ich im letzten Jahr bereits einmal gebacken. Diesmal wählte ich ein Grundrezept, für das man im Grunde gar nicht unbedingt einen Ofen braucht. Man muss einfach nur die Zutaten verkneten. Hiervon bereitete ich 3 Variationen zu, so war die Snackplatte gleich viel reichlicher. ;-)

Müsliriegel (6 Riegel, Rezept adaptiert von hier)

90g Haferflocken
1 EL gemahlene Haselnüsse
1 Prise Salz
1/2 TL Sesam
3,5 EL neutrales Öl z.B. Rapsöl
2,5 EL Honig

Sämtliche Zutaten verrühren und verkneten. Einfacher geht es, wenn man Öl und Honig vorher in einem Topf schmilzt. Dann verschiedene Mischungen herstellen und ca. 2cm dick auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausstreichen und nach dem Abkühlen in Riegel schneiden. Jeden Riegel in Butterbrotpapier einwickeln, damit sie leichter zu verspeisen sind und beim Aufbewahren nicht aneinanderkleben.


Vatiante 1:  1 EL Kokosflocken, getrocknete Cranberries und getrocknete Kokosstückchen untermishcen.


Variante 2: geschmolzene Schokolade, Streusel und Cookiestückchen zur Masse geben.


Variante 3: ganze Mandeln, Walnüsse und etwas Zimt dazumischen.

Dienstag, 20. Februar 2018

Geldgeschenk: Geldschein als Hemd gefaltet der Wäscheleine

Ein Geldgeschenk besonders für Frauen (aber auch für Männer wie meinen Monsieur, wenn man mit ihnen ein neues Hemd kaufen gehen möchte ;-)), das danach ohnehin in Kleidung investiert wird, kann man auch schon passend zum Thema gestalten und in Form einer Wäscheleine mit aus Geldscheinen geformten Hemden verschenken.

Die Anleitung für Hemden aus Geldscheinen habe ich hier gefunden.

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdinge, Handmade on Tuesday, Crealopee!


Samstag, 17. Februar 2018

2 Tage in Jena - Stadtbesichtigung und Botanischer Garten



Als ich beruflich bedingt einen Tag vor dem Termin in Jena anreisen musste, nutzte ich den gewonnenen Nachmittag, um mir die Stadt anzusehen. 



Das Schöne an Jena ist, dass man sämtliche innerstädtischen Sehenswürdigkeiten (die tatsächlich so zahlreich sind, dass ich mich auf meine Favoriten beschränken musste) bequem und schnell zu Fuß zu erreichen sind.



Als Erstes kam ich am Aussichtsturm vorbei und beschloss, mir die Stadt gleich einmal von oben anzusehen und ein wenig zu orientieren. Die Aussicht vom 29. Stockwerk aus (wo es übrigens auch ein Restaurant mit entsprechender Aussicht gibt) ist übrigens grandios, insbesondere, da es rundherum noch einmal 2 erhöhte Aussichtspunkte gibt.




Der Wind wehte dort oben so sehr, dass ich Angst um Kamera und Mütze hatte und mich – ein wenig ängstlich hinabblickend – tatsächlich am kalten Geländer festhielt. Es war allerdings auch ein stürmischer Tag.





Von oben sah ich auch schon den botanischen Garten, den ich als Nächstes besichtigen wollte. Dort war zufällig der erste Raum tropisch bepflanzt, weshalb sich nicht nur mein Körper langsam aufwärmte, sondern leider auch die Kamera erstmal zu Schwitzen begann und ich mich dann entspannt eine Viertelstunde auf die Bank setzte, bis die Linse nicht mehr beschlagen war und ich Fotos machen konnte.





Fasziniert war ich auch von den Pyranhas, die für mich wirklich harmlos aussahen – trotz der Schilder. ;-)





Danach kam man in einen Raum der „ursprünglichen“ Pflanzen und weiter in ein großes Gewächshaus voller Palmen und allerlei Blumen.



Danach wurde es wieder kälter und man konnte sich Sumpfpflanzen im Terrarium sowie verschiedene Zitrusgewächse ansehen.




Zu guter Letzt hatte ich meine größte Freude an der Kakteenlandschaft. Ich finde Kakteen und Sukkulenten in allen Variationen wirklich toll und finde, man kann mit ihnen fotomäßig auch so schön experimentieren.



Ein winterlicher Besuch im botanischen Garten ist für mich immer wie ein kleiner Urlaub im Süden. Es ist schön warm, duftet toll nach Pflanzen, man sieht neue Landschaften und fühlt sich danach so richtig toll inspiriert, entspannt und erholt.



Das ging mir vorletztes Jahr beim Besichtigen der tropischen Schmetterlinge im botanischenGarten in München bereits so, sodass ich dieses Jahr direkt Sehnsucht nach so einem Ausflug hatte.




Nach dem botanischen Garten wollte ich die restliche Innenstadt mit allerlei Kirchen, alten Türmen und Stadtmauern besichtigen, solange es noch einigermaßen hell war.




So sah ich mir die Stadtkirche an und fand durch Zufall das Stadtmuseum, das ich dann ebenfalls besuchte.

Hierbei war ich gleich zu Beginn von den 7 Wundern (7 Sehenswürdigkeiten) begeistert und fand es schade, dass ich nicht die Zeit hatte, alle 7 zu besichtigen.

Eines der 7 Wunder hatte ich bereits gesehen, damit war der Gang unter dem Altar der Stadtkirche gemeint, der dadurch möglich war, weil diese auf einer abfallenden Ebene gebaut worden war.
Es wurden 2 Kunstausstellungen sowie die Geschichte der Stadt vom Mittelalter (in den wunderschönen Kellergewölben ausgestellt) bis heute gezeigt. Mittendrin gibt es ein kleines, traditionelles und irgendwie uriges Café.

Toll fand ich vor allem beim abendlichen Spaziergang die kleinen Gassen und verschiedenen gemütlichen Pubs, Cafés und Bars, die ich am liebsten alle ausprobiert hätte.