Freitag, 22. September 2017

Besuch in Luxemburg


Luxemburg war die letzte Stadt, die wir besichtigten. Wenn man die Bilder so anschaut sieht man einen starken Kontrast zwischen diesen und den Bildern der anderen Städte und tatsächlich wirkt die Stadt live auch fast ländlich in manchen Bereichen.





Dementsprechend entspannend war der Spaziergang durch die Stadt. Wir spazierten am Wasser entlang durch den großen Graben, aber auch um den großen Graben herum am Abgrund entlang, vorbei an den Katakomben und über die Brücken - immer mit einer wundervollen Aussicht.



Besonders faszinierten mich die in die Felsen eingelassenen Fenster.





Meine Schwester, die schon einmal in Luxemburg gelebt hat, berichtete, dass die Stadt abends und am Wochenende im Vergleich zu tagsüber wie ausgestorben wirkt, wenn die Pendler die Stadt verlassen haben. Kann man sich gar nicht vorstellen, bei den quirligen Gassen. Aber wenn man am Wasser entlang spaziert, dann bemerkt man eine Ruhe, die man nicht in jeder Stadt findet.




Faszinierend waren auch die Katakomben, auch wenn man sie zum Zeitpunkt meines Besuchs leider nicht besichtigen konnte. 

Donnerstag, 21. September 2017

Traumstücke zum Verschenken



Zusätzlich zu einem gekauften Geburtstagsgeschenk in Form eines Korbs mit Pflegeprodukten wollte ich meiner Freundin den Alltag ein wenig versüßen und beschloss deshalb spontan, eine Tüte Traumstücke für sie zu backen.

Hierbei reduzierte ich die angegebene Zutaten des Originalrezepts radikal, weil ich ja wirklich nur eine kleine Portion zum Verschenken brauchte. Ich verwendete also einfach 1 Eigelb statt 5 und teilte die restlichen Zutaten auch dementsprechend. Natürlich kann man die Menge jederzeit erhöhen.



Traumstücke (1/2 Blech, 1 Geschenktüte, Rezept von hier)

100g Mehl
1 Eigelb
50g Butter
1 Päckchen Vanillinzucker
30g Zucker
50g Puderzucker zum Wälzen

Zunächst sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Dann Würste formen und ca. 1 cm große Stücke abschneiden. Sie werden ca. 12 Minuten bei 180°Cgebacken und nach dem Abkühlen noch in Puderzucker gewälzt.

Dienstag, 19. September 2017

Diy: Sukkulenten im Zylinderglas

Als meine Tante - die Sukkulenten liebt - Geburtstag hatte, wollte ich ihr natürlich etwas mit Sukkulenten bepflanzen. Da ihr Garten bereits in allerlei Variationen damit bepflanzt ist, wollte ich ihr Geschenk ein wenig anders gestalten.


Deshalb entschied ich mich für einen Glaszylinder, den ich zu 1/4 mit verschiedenen Dekosteinen befüllte. Dann setzte ich in die Mitte einen kleinen Topf (wie man oben sieht geht ein Joghurtbecher auch). Nun füllte ich die restlichen Dekosteine ein. Mit 3 Dosen Dekosteinen konnte ich 2 solche Zylinder füllen. Dann füllte ich vorsichtig Erde in den kleinen Topf und bepflanzte das Glas mit den Sukkulenten.

Es ging superschnell und war auch nicht teuer (worauf meine Tante immer besteht ;-)).

Sonntag, 17. September 2017

Brokkolikuchen

Brokkolikuchen probierten wir zum ersten Mal auf einer Backvorführung. Seither hat es sich aber bewährt, denn mit einem Blech hat man für mehrere Tage Verpflegung vorgesorgt (weil man durch den gehaltvollen Belag gar nicht so viel essen kann wie z.B. von einem Blech Pizza). Auch kalt kann man so ein Stück Brokkolikuchen wunderbar zur Abendbrotzeit genießen.


Brokkoli Kuchen

450g Mehl
1 P. Trockenhefe
1,5 TL Sal
12 EL Joghurt (300g)
9 EL Öl (90g)
3 Eier

500g Brokkoli
2 Zwiebeln
200g Katenchinken
2 Eier
1 Becher saure Sahne
1 Becher süße Sahne
300g geriebener Käse
3 EL Gemüsebrühe

Mehl mit Hefe und Salz mischen. Joghurt und Öl erwärmen und zusammen mit den Eiern und dem Mehl verrühren. Hefeteig gut gehen lassen und dann ein tiefes Blech streichen. (Teig ist sehr locker und klebrig, lässt sich nicht auswellen.) Brokkoli in kleine Röschen schneiden, waschen und in Salzwasser etwas blanchieren. Kalt abschrecken. Zwiebeln klein schneiden. Eier, saure Sahne, süße Sahne und Käse miteinander verrühren. Brokkoli, Zwiebeln und Katenschinken unterrühren. Belag mit Gemüsebrühe würzen und auf den Hefeteig streichen. Bei 180°C ca. 35-40 Minuten backen.

Freitag, 15. September 2017

Besuch in Rotterdam


Rotterdam ist eine der schönsten Städte, die ich je besucht habe, gerade auch deshalb, weil sie so vielseitig ist.






Alleine der Bahnhof ist schon ein Hingucker.





Ganz fasziniert waren wir von der Market Hall, die allein architektonisch schon atemberaubend war, aber auch an Ständen und Restaurants Vieles zu bieten hatte.







Hier gab es allerlei Gebäck- und Käsespezialitäten, Gemüse-Chips to go und viele Restaurants für diejenigen, die eine kleine Pause vom Stadtrundgang brauchen. Das Essen war sehr lecker und überhaupt nicht teuer.




Die besondere Architektuer der Gebäude fällt in Rotterdam beim gesamten Stadtrundgang auf - man entdeckt immer wieder Highlights. Am faszinierendsten und wohl auch bekanntesten sind hier wohl die Cubic Houses.







Das allergrößte Highlight war der Euromast. Zunächst dachten wir nämlich, dass wir für einen tollen Blick auf die Stadt bereits zu spät dran seien, weil es bereits dunkel wurde, als wir den Euromast erreichten.



Aber im Nachhinein war der Blick auf die Lichter der Stadt (die wirklich ein wenig wie New Yorks Skyline aussieht und deshalb auch mit Manhattan verglichen wird) so wunderschön, dass wir froh waren, erst abends dort angekommen zu sein.






Den Nachmittag hatten wir nämlich im Museum Bojmans Van Beuningen verbracht, wo es uns beiden sehr gefiel, wobei wir uns bei Kunstmuseen meistens trennen und alleine durch die Räume gehen, weil jeder seine eigenen Lieblingskunstepochen hat.







Schön fand ich auch, am Hafen entlang zu gehen und immer in der Nähe des Wassers zu sein. So konnten wir quasi nebenbei noch die Erasmusbrücke besichtigen.