Kürzlich brachte ich eine Urlaubsrunde zur Arbeit mit, um das Mittagessen im Aufenthaltsraum etwas zu versüßen. Zurück bekam ich die Backform dann frisch gesäubert und vollkommen leer. ;-)
Karottenkuchen (adaptiert aus "Backen mit der Monsieur Cuisine Küchenmaschine")
400g Karotten
200g Haselnüsse, gemahlen
200g Mandeln, gemahlen
8 Eier
1 Prise Salz
300g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
60g Speisestärke
1 Zitrone
1 TL Zimt
3 TL Rum
Guss:
200g Puderzucker
3 EL Zitronensaft
Die Möhren im Mixer klein hacken. Die Eier trennen und das Eiweiß mit Salz steif schlagen. Nun Eigelbe mit Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen, die Karotten, Haselnüsse, Mandeln und Speisestärke unterrühren. Schale und Saft der Zitrone, Zimt und Rum hinzugeben. Den Eischnee unterheben und den Kuchen ca. 60-70 Minuten bei 175°C backen. Nach dem Abkühlen Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und den Kuchzen damit bestreichen.
Dienstag, 10. März 2020
Sonntag, 1. März 2020
Mein Februar 2020*

Der Februar war bis zur Hälfte des Monats prall gefüllt mit Aktivitäten, bis ich mir Mitte des Monats den Fuß brach. Die restlichen 2 Wochen verbrachte ich nun sehr "couchnah", was die vielen gelesenen Bücher erklärt. ;-)
erlebt und geliebt:
"Bilder der Erde - Liberia, Guinea, Sierra Leone" - Schauburg Dresden
Gedenktag Dresden Kulturpalast
Handmadde Markt im Alten Schlachthof
Kaffeetrinken mit Babybesuch
Steakessen im Estancia
Shoppingtrip mit S.

gesehen und geliebt:
To all the boys I`ve loved before - 2 auf Netflix
Dokumentationen über Mode - Arte Mediathek
Dokumentationen über Robert Redford und Blondie - Arte Mediathek
Charmed


gehört und geliebt:
Coldplay- Livekonzert über 3sat Mediathek
Marteria- Livekonzert über 3sat Mediathek
L.E.J - Hanging tree



gelesen und geliebt:
Das Harvard Konzept - Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton
52 Denkfehler - Rolf Dobelli
Die Psychologie des Gelingens - Gabriele Oettingen
Macht der Gewohnheit - Charles Duhigg
Der Alchimist - Paulo Coelho
Veronika beschließt zu sterben - Paulo Coelho
*Werbung, unbezahlt.

Montag, 24. Februar 2020
Karneval in Venedig
Letztes Jahr verbrachte ich mit meinen Schwestern ein paar Tage während des Karnevals in Venedig.
Ich hatte vor Jahren einmal einen Abend bei meiner Oma verbracht, an dem wir uns eine Sendung über die Karnevalkostüme, die Karnevalstradition und das Nähen von traditionellen Kostümen ansahen.
Mich faszinierte einerseits das Gestalten der Kostüme sehr, andererseits aber auch die Tatsache, hier wunderbare Fotomodelle zu haben, die auch noch fotografiert werden möchten.
Schon bei meinem beruflichen Kurztrip nach Barcelona hatte ich bemerkt, dass südliche Städte, die sonst von Massentourismus überschwemmt werden, in den Wintermonaten viel reizvoller sein können.
So schlug ich meinen Schwestern vor, für ein verlängertes Wochenende nach Venedig zu fliegen. Wir nahmen uns eine Ferienwohnung in Mestre (Airbnb-Wohnung von Paolo und Federica)* und pendelten auf ca. 30 Minuten nach Venedig und zurück, was recht günstig war. Die Wohnung war ein Traum und wir fühlten uns wie in einem Design-Loft. Meine Schwester hatte am 24.02. Geburtstag und so feierten wir dies gebührlich mit Gebäck zum Frühstück, bevor wir in die Stadt fuhren.
Auch der Touristenstrom war deutlich geringer als im Sommer (trotz des Karnevals). Die Stadt präsentierte sich in tollem winterlichen Licht und ich fand unglaublich viele Fotomodelle.
Die Vermieterin der Ferienwohnung gab uns eine Liste empfehlenswerter Restaurants und warnte uns, einfach in irgendein Restaurant zu gehen, da dies oft Touristenfallen seien. Mit ihren Tipps aßen wir superleckere Pizza und Pasta, ohne wirklich viel Geld auszugeben. Dass Venedig so teuer sei, kann ich wirklich nicht bestätigen. Man muss scheinbar nur die richtigen Ecken kennen.
Die Kostüme waren faszinierend und auch meine Schwestern waren beeindruckt. Ich habe noch selten so lecker und so günstig (!) gegessen.
Wir besichtigten die Peggy Guggenheim Collection und auch den Markusdom.
Aufpassen sollte man beim Verzehr von offenen Speisen (wie ein Pizzastück) in der Nähe des Wassers, denn es könnte passieren, dass eine Möwe einen Sturzflug antritt und einem das halb aufgegessene Stück aus der Hand reißt. Dies ist meiner Schwester passiert, was zu einem Lachanfall meinerseits führte.
Wir genossen den Trip allesamt sehr und es war eine tolle Idee, den Resturlaub von 2018 in Venedig zu verbringen.
*Werbung, unbezahlt.
Dienstag, 11. Februar 2020
Nudeln mit Garnelen-Rucola-Soße

Nudeln mit Garnelen-Rucola-Soße (Rezept adaptiert von hier)
200g Nudeln
150g Garnelen
75g Rucola
Petersilie
40g Käse
200g Créme fraîche
Chilipulver, Salz, Pfeffer
Sonntag, 2. Februar 2020
Mein Januar 2020 in Dresden

Nachdem ich im November und Dezember 2019 sehr viel beruflich im Ausland war, genoss ich einen Monat "zu Hause" mit vielen Unternehmungen und Freunde-Treffen. Tatsächlich waren viele dieser Aktivitäten gar nicht vorgeplant, sondern ergaben sich ganz spontan am Wochenende erst. Meist sind die spontanen Treffen ohnehin die schönsten.
erlebt und geliebt:
Kaffeetrinken und Flohmarktsbesuch
Freundeabende
"Der Nussknacker" - Ballett in der Semperoper
"Hollywood Filmmusik" - Klavierkonzert im Kanonenhof mit Natalia Posnova
erster Besuch bei frisch gebackenen Eltern
"Magic Shadows" im Alten Schlachthof
Cocktailstrinken mit der Mädelsclique
Eisdisco
Essen im Palais Bistro
"Die Zauberflöte" - Oper in der Semperoper
"Wie wir den Hass mit Liebe besiegen" - Vortrag mit dem buddhistischen Mönch Gen Kelsang Ananda im Programmkino Ost
"The Farewell"- in der Schauburg
gesehen und geliebt:
Dokumentation über Agatha Christie
Miss Marple
Ted Talk mit Esther Perel
Der Nussknacker und die vier Reiche
"Wunderschön" - Die dominikanische Republik
gehört und geliebt:
Hotel Matze mit Dr. Mark Benecke
Role Models Podcast mit Dr. Wiebke Ankersen
Hotel Matze mit Doris Dörrie
Him - Screamworks: Love in Theory and Practice
Dido - No freedom
Tonbandgerät - Brennesselblüten
Tonbandgerät - Ozean
gelesen und geliebt:
Das Café am Ende der Welt - John Strelecky
The bullet journal method - Ryder Carrol
Lean in - Sheryl Sandberg
The why are you here Café - John Strelecky
Die fünf Einladungen - Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben von Frank Ostaseski
The Christmas Party - Karen Swan
Auf der Alm und im Tal - Martina Fischer
Dienstag, 7. Januar 2020
Maisbrötchen
Da ich regelmäßig Brötchen backe, variiere ich manchmal die Mehlsorten, um etwas Abwechslung zu erhalten.
300g Weizenmehl
200g Maismehl
250-300ml Wasser
3 EL Olivenöl
2 TL Dukkah-Gewürz (wer mag)
2 TL Salz
Zunächst sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann zu Brötchen formen, nochmals gehen lassen, bis der Ofen vorgeheizt ist und die Brötchen bei 180°C ca. 20-25 min backen.
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