Sonntag, 10. April 2016

Pizza Balls

Pizzas mag ich ja unheimlich gerne - ob als Blech oder auch Mini-Pizzas, sie sind nicht nur durch Belag, sondern auch Form sehr wandlungsfähig. Nichtsdestotrotz ist es aufgrund des Belags immer ein wenig schwierig, diese z.B. für ein Picknick zu transportieren. Deshalb habe ich sie diesmal einfach zu Pizza Bällchen geformt. Gut verpackt, passend zum Thema dieses Monats von Ina's let's cook together, kommt die saftige Füllung erst beim Hineinbeißen hervor.



Pizza Balls

Teig:
250g Mehl
1 EL Olivenöl plus etwas zum Bestreichen
1/2 TL bis 1 TL Salz
1/2 Päckchen Trockenhefe

Belag/Füllung:
Tomatenmark
Gouda
8 Scheiben Schwarzwälder Schinken
8 TL Olivenöl

ggf. Sonnenblumenkerne und Grillgwürz zum Bestreuen

Zunächst bereitet man aus sämtlichen Zutaten sowie einer entsprechenden Menge Wasser einen glatten Hefeteig zu, den man nach einer Stunde Gehzeit in 8 Portionen teilt. Diese werden nun jeweils flach ausgerollt und mit jeweils einer Scheibe Schwarzwälder Schinken, einem kleinen Stück Gouda, einem TL Olivenöl sowie etwas Tomatenmark mittig belegt und wie Buchteln über der Füllung durch Verzwirbeln verschlossen. Anschließend werden die Teigbällchen umgedreht, mit Öl bestrichen und Sonnenblumenkernen sowie Grillgewürz bestreut. Die Pizza Balls werden ca. 15-20 Minuten bei 180°C gebacken.

Die Pizza Balls kann man warm aus dem Ofen genauso wie kalt genießen und eignen sich auch super zum Einfrieren. 

Ab damit zu Sugar and Spice

Donnerstag, 7. April 2016

Gebrannte Cashews



Seit ich für meinen Sommer-Brunch gebrannte Kerne zubereitet habe, bin ich total auf den Geschmack gekommen und weil diese so einfach und schnell zu machen sind, dazu noch ein toller Snack für zwischendurch und außerdem in einer verschlossenen Dose richtig lange halten, habe ich oft welche vorrättig. 

Damit es nicht langweilig wird, variiere ich immer wieder mit dem Geschmack bzw. der Sorte von Kernen/Nüssen. Diesmal verwendete ich Cashews und fügte zur Zuckermischung noch etwas Kakao. Da die Cashews weniger Eigengeschmack als Kerne haben, nehmen sie den Zuckergeschmack toll an und sind ein Erlebnis! 

Auch über Joghurt oder Desserts streue ich sie klein gehackt sehr gerne.
  

Gebrannte Cashews

100g Cashews
70g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Tl Kakao
60ml Wasser

Zunächst gebe ich sämtliche Zutaten zusammen in einen Topf, lasse sie heiß werden, is der Zucker schmilzt und weiter bei geringer Hitze köcheln, bis die Masse fest und anschließend wieder flüssig wird. Nun wartet man, bis die Flüssigkeit karamellisiert und die gewünschte Bräune erreicht. Anschließend gibt man die Cashews auf ein Backblech uns lässt sie abkühlen. 


Wenn man diese also schön anrichten oder verschenken möchte, kann man einfach kleine Tüten aus Geschenk- oder Packpapier drehen und mit etwas Tortenspitze sowie Bast verzieren. So eine Verpackung ist schnell gemacht und sieht dabei toll aus. ;-)

Ab damit zur Sugar and Spice!

Dienstag, 5. April 2016

Diy: Allerlei Tiere, Segelschiffe und Handspiegel aus Muscheln


Im letzten Sommer veranstaltete ich nach der ersten Schnitzeljagd, von der meine Cousins und meine Schwester recht begeistert waren, noch eine weitere, die ich dann als Schatzsuche gestaltete. So erzählte ich einfach die Geschichte vom Wassermann, der immer am Ende des Sommers die weite Reise auf sich nimmt und seine unzähligen Schätze in sein Winterquartier bringt.

Nun war es also an sämtlichen Mitstreitern, die paar Schätze, die er auf dem Weg "verloren" hatte, zu entdecken und so den Weg zu finden.


Natürlich sollten die Schätze zum Thema passen und so bastelte ich am Abend zuvor (heimlich natürlich) sämtliche Tiere und Motive, die mir einfielen, aus den Muscheln, die wir während vieler gemeinsamen Urlaube zusammen gesammelt hatten.

Auf die Idee brachte mich eigentlich meine Schwiegermama, weil sie Muscheln zubereitet hatte und mir danach die Muschelschalen zum Basteln schenkte. Tatsächlich bastelte ich auch weitere Schätze aus Treibholz, aber diese werde ich ein anderes Mal zeigen. ;-)

Am einfachsten war natürlich die Muscheln mit einer Perle zu verzieren, aber wenn man dies so auf einen Stein mitten im Teich legt, wirkt diese doch sehr reizvoll, wenn man sie entdeckt.

Nun gibt es natürlich unzählige Tiere, die man aus Muscheln formen kann und wenn man einmal dabei ist, schafft man an so einem Abend unheimlich viel.



Ganz schnell gemacht sind die Fische und die Schildkröte.



Ein wenig länger dauert es, bis man für die Eule und Libelle die passenden Muscheln zusammengesucht hat.



Für die Taube brauchte ich am längsten, einfach weil man erst planen muss, wie man welche Muschel anordnet.

Etwas kniffliger sind die Segelschiffe, weil sie vor allem auch stabil sein müssen. Diese Stabilität ist durch die Holzspieße schon ein wenig garantiert, aber trotzdem muss man darauf achten, dass sie nicht zu "schief" zusammengeklebt sind, sonst kippt das Schiff einfach um. Das Gute ist, dass man hier noch viel korrigieren kann, bis der Heißkleber getrocknet ist und dann einfach nur Abwarten und Festhalten muss, bis alles fest ist.

Hier entstanden ein dunkles Piratenschiff  und ein weißes Segelschiff.



Am Ende der Schatzsuche bekam jeder einen ganz besonderen Schatz, die beiden Jungs jeweils Klangspiele aus Treibholz und meine Schwester einen selbst gebastelten Handspiegel, mit allerlei kleinsten Muscheln reich verziert. Dieser dauerte natürlich ein bisschen länger als die kleinen Figuren, weil man die kleinen Muscheln erst einmal in ihrer Anzahl zusammenfinden muss, aber eigentlich war auch dieser relativ zügig gemacht.

Ich verwendete dafür eine große Muschelschale, einen kleinen Spiegel und als Griff ein Stück Laubsägenholz, das ich mit der Heißklebepistole stabil an der großen Muschelschale festklebte. Dann wurde der Spiegel in die Muschelschale geklebt und sämtliche Ränder sowie der gesamte Griff vorne und hinten mit lauter kleinen Muscheln beklebt. Durch die Detailarbeit gefiel mir der Spiegel sofort und auch meine Schwester mochte ihn sehr gerne.

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdinge, Handmade on Tuesday!

Samstag, 2. April 2016

Chiliernte: Mexikanische Pizza, Peperoncino-Öl und in Essig eingelegte Chilischoten

Dank meinem Onkel, der leidenschaftlich verschiedene Chilisorten in seinem Garten züchtet und nicht nur die kleinen Pflänzchen in der Familie verteilt, sondern auch eingelegte Öle oder Essige, die er daraus macht.

Da mein Papa fast jedes Nudelgericht zusätzlich mit einem Peperoncino-Öl, das ich ihm jedes Jahr frisch zubereite (Rezept hier), schärft, wollte mein Onkel ihm eine Freude machen und bereitete ein solches für ihn zu.

Die übrigen Chilis legte er unter anderem auch zusammen mit Knoblauchzehen in Essig ein. Man kann sie nun in Stücken zum Beispiel zum Aufstrich dazu essen (die Grünen sind hier nicht so scharf), auf eine Pizza legen oder auch kleinschneiden und Nudelsoßen damit würzen.

Meine Mama schneidet die Pepperoni immer klein (mit Gummihandschuhen, weil sie wirklich scharf sind), friert sie ein und gibt dann zu jeder Soße nach Geschmack ein wenig davon dazu.


Pizza gab es hier schon in sämtlichen Variationen und ich werde nie müde, mir immer wieder neue Beläge auszudenken. Meistens orientiere ich mich an genau den Zutaten, die wir zufällig zu Hause haben. Diesmal wollte ich unbedingt die eingelegten Pepperoni meines Onkels T. ausprobieren.



Passend zu den scharfen Pepperoni belegte ich die Pizza mit mexikanischem Gemüse (Mischung aus der Dose) und schnitt Mini-Kabanossi in Scheiben, die ich dann großzügig darüberstreute.
Auch wenn die roten Pepperoni vorsichtig verzehrt werden mussten, so verliehen die Pepperoni der Pizza eine gute Schärfe und die Mischung schmeckte uns sehr!


Mexikanische Pizza
400g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 EL Olivenöl
1 TL Salz
Wasser

1 Dose Gemüsemischung mexikanisch (Karotten, Mais, Erbsen)
400g passierte Tomaten
1 EL Tomatenmark
Pepperoni oder Chili (grüne Schoten sind milder)
250g Mini-Kabanossi

Geriebener Parmesan oder Reibekäse

Zunächst bereitet man aus sämtlichen Zutaten einen Teig zu, den man ca. 1 Stunde ruhen lässt. Nun rollt man diesen dünn aus, bestreicht ihn mit einer Mischung aus Tomatenmark und passierten Tomaten und belegt ihn großzügig mit Mini-Cabanossi-Scheiben, den Gemüsesorten und anschließend mit den Chilis/Pepperonis bzw. dem Käse. Die Pizza wird ca. 15-20 Minuten bei 180°C gebacken.



Ab damit zu Sugar and Spice!

Donnerstag, 31. März 2016

Selbst getrocknete Teemischungen (Erkältungstee, Hauttee, Stoffwechseltee, Pfefferminztee und Lavendeltee)

Während des Frühlings und Sommers im letzten Jahr habe ich immer wieder Spaziergänge durch die Wälder und Wiesen sowie den eigenen Garten unternommen - immer bewaffnet mit einer Gartenschere und einer Papiertüte oder einer Schüssel -, um frische Kräuter und Blüten für den Winter zu sammeln.



Von meiner Schwiegeroma und der Cousine meiner Oma habe ich schon viele Anregungen bekommen, was man alles sammeln kann und welche Verwendungsmöglichkeiten und Anwendungen es gibt, und aus Büchern oder Zeitschriften, die ich von meiner Mama manchmal bekomme, kommt noch ein wenig Wissen dazu, aber ich würde am liebsten noch viel mehr über diese Wiesenkräuter wissen.

Das Wichtige ist, dass man immer auch ein wenig vorausplanen muss. Denn Schlüsselblumen oder auch Holundersträucher blühen eben einfach nur zu einer bestimmten Zeit und wenn man diese verpasst hat, muss man ein Jahr warten, bis sich die Gelegenheit wieder ergibt. Mit regelmäßigen Spaziergängen hat man diese Blütezeiten allerdings ganz gut im Gefühl und wenn man dann eine Pflanzenernte verpassen sollte, ist es ja auch nicht so schlimm.


Brennnesseln, Spitzwegerich und Löwenzahn sind hier praktisch, die kann man, genauso wie auch Gänseblümchen, eigentlich ganzjährig ernten, wenn sie wachsen - außerdem wachsen sie auch im eigenen Garten auf der Wiese. Birkenblätter, Holunderblüten, Schlüsselblumen und andere Frühblüher sollte man natürlich im Frühling ernten und die restlichen Blütensorten natürlich dann, wenn sie blühen. Wachsen die Ringelblumen im eigenen Garten, dann sieht man das ja ohnehin. ;-)

Nach dem Sammeln wäscht man die Blätter einfach mit kaltem Wasser ab und lässt sie auf einem Backblech im Schatten trocknen (bei mir werden einfach einige Bleche oben auf meinen Schränken gelagert).

Ich habe also letztes Jahr beispielhaft ein paar Kräutersorten gesammelt, um bestimmte Teesorten auszuprobieren. Dieses Jahr weiß ich schon besser, was ich brauche und werde also sicherlich mehr verschiedene Teepflanzen ernten können. ;-)


Hauttee

je 1 Teil
Brennnesseln
Ringelblumen
Spitzwegerich
Salbei

Sämtliche Blätter im Schatten trocknen, als Mischung mit kochendem Wasser überbrühen und ziehen lassen. 


Stoffwechseltee

je 1 Teil
Birkenblätter
Brennnesseln
1/2 Teil Löwenzahn

Sämtliche Blätter im Schatten trocknen, als Mischung mit kochendem Wasser überbrühen und ziehen lassen.


Erkältungstee

je 1 Teil
Kamillenblüten
Holunderblüten
Salbei
Thymian
Gänseblümchenblüten

Sämtliche Blätter im Schatten trocknen, als Mischung mit kochendem Wasser überbrühen und ziehen lassen.


Pfefferminztee oder auch Zitronenmelissen- und Salbeitee kann man frisch geerntet oder auch getrocknet genießen. Hier braucht man keine Pflanzen mischen, sondern kann jeweils eine Pflanze pur verwenden.

Lavendeltee (Blutdrucksenker und Stressabbau)

ca. 1 TL getrocknete Lavendelblüten in 1 Tasse kochendem Wasser durchziehen lassen. 

So eine kleine Auswahl an verschiedenen Teesorten ist auch zum Probieren als Mitbringsel oder zum Verschenken eine tolle Idee - vor allem, wenn er eine bestimmte Wirkung hat.

Mit verschiedenen Blüten oder getrockneten Früchten kann man grundsätzlich den Geschmack ein wenig variieren und so z.B. den verschiedenen Kräutern einen fruchtigeren Geschmack geben.

Ab damit zur Weekend Recipe Linkparty!

Dienstag, 29. März 2016

Lavendelgeschenke (Lavendelkuchen im Glas, gebrannte Cashew-Nüsse mit Lavendel-Flavour, Lavendelsalz und -zucker sowie Chocolate Chip Cookies)


Aufgrund unserer reichlichen Lavendelernte dieses Jahr und auch wegen ihrer bevorstehenden Frankreichreise kam ich auf die Idee, den Lavendel für die Geburtstagsgeschenke für meine Freundin H. zu verwenden und zwar für verschiedene Leckereien.
 
Lavendelsalz und Lavendelzucker hatte ich schon länger vorbereitet, aber der Lavendelkuchen im Glas wurde natürlich frisch gebacken. Dazu gab es noch Chocolate Chip Cookies und gebrannte Cashew-Nüsse. Da H. sehr gerne Süßes nascht, wollte ich sie mit lauter süßen Köstlichkeiten überraschen.

Tatsächlich habe ich aus Zeitmangel die einzelnen Gebäckstücke auf ein paar Tage verteilt zubereitet und nach und nach in eine Tüte gefüllt. Denn zum Glück hält sich das Gebäck gut eine Weile. ;-)


Dazu gab es noch eine gebastelte Karte, die natürlich auch mit Lavendel verziert wurde. ;-)


Gebrannte Cashew-Nüsse (mit Lavendel-Flavour; Rezept adaptiert von hier)

100g Cashews
90g Zucker (davon ca. 40g Lavendelzucker - Anteil je nach Geschmack)
60ml Wasser

Zunächst verrührt man sämtliche Zutaten und brät diese bei geringer Hitze an, bis das Wasser verdampft ist. Dann wartet man, während man mit einem Holzlöffel stetig rührt, bis der Zucker karamellisiert. Ist die gewünschte "Bräune" erreicht und sind die Cashews schön mit der Zuckerglasur bedeckt, so gibt man sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lässt sie abkühlen.

Die restlichen Rezepte habe ich bereits vorgestellt; hier wären die Links:

Lavendelsalz und Lavendelzucker
Chocolate-Chip-Cookies
Lavendelkuchen im Glas

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdingeHandmade TuesdayHandmade on Tuesday!  

Samstag, 26. März 2016

Ostergebäck süß und herzhaft (Frühstücksbrötchen und gefüllte Blätterteigschnecken)

Zu einem Wochenendfrühstück oder aber auch zur abendlichen Brotzeit mag ich am liebsten selbst gebackene Brötchen. Meistens gibt es bei mir jede Woche eine andere Sorte, welche ich dann noch z.B mit verschiedenen Füllungen oder Gewürzen und Kernen variiere.

Zum Brunch und Frühstück schmecken mir leicht süße Brötchen wie hier am besten, die man nur noch mit Butter und Marmelade bestreichen muss. Aber die Motive kann man selbstverständlich mit jeder anderen Art von Hefeteig genauso formen.

Natürlich isst hier das Auge mit, weshalb ich verschiedene österliche Gebäck-Motive ausprobierte. Dies sind ein paar Beispiele, die ohne Vorbereitung sehr schnell und einfach zu formen waren. Wenn es also kaum Zusatzaufwand ergibt, kann man ja fast kaum auf dieses besondere Bild am österlichen Frühstückstisch verzichten, oder? ;-)


Süße Frühstücksbrötchen

Teig: 

500g Weizenmehl
1/2 Hefewürfel
1 EL Zucker
1/2 TL Salz
1 Eiweiß
250ml lauwarme Milch

1 Eigelb und etwas Wasser zum Bestreichen

Zunächst bereitet man aus sämtlichen Zutaten einen glatten Hefeteig zu, den man ca. 1 Stunde gehen lässt. Anschließend formt man die gewünschten Brötchen-Motive und bestreicht sie mit einer Mischung aus Eigelb und etwas Wasser. Die Brötchen werden ca. 15-20 Minuten bei 200°C gebacken.


Auch ein paar herzhafts Snacks (die man so natürlich auch jederzeit in süß zubereiten kann) habe ich noch ausprobiert: gefüllte Blätterteigschnecken mit österlichen Motiven.

Hierbei rollte ich den Blätterteig dünn aus, schnitt ihn in dünne Streifen, die ich mit Tomatenmark und nach Belieben mit verschiedenen Gewürzen bestrich bzw. bestreute und aufrolle. Aus den verschiedenen Teigrollen formte ich dann Häschen- und Eierfiguren sowie Schneckenhäuser, wobei ich die Gesichter mit Hilfe von Sonnenblumenkernen gestaltete.

Auch dieses Gebäck ging unheimlich schnell und mit dieser Methode sind die Motivmöglichkeiten unbegrenzt.

Die kleinen Snacks sehen außerdem toll als Beilage zu einem gemischten Salat aus.



Ab damit zu ichbacksmir, habe ich selbstgemacht und zur Sugar and Spice!