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Dienstag, 11. Dezember 2018

Ideen für selbstgebastelten Christbaumschmuck


Immer wieder stoßen wir beim Durchforsten der Weihnachtsdekoration auf selbstgebastelten Christbaumschmuck, teilweise aus unserer Kindheit, und teilweise von den Frauen des hiesigen Frauenbunds gebastelt (der Unterschied ist natürlich klar erkennbar).

Sehr gut geeignet für Kinder ist der Papierstern, für den man eigentlich nur verschieden große Sterne aus gerilltem und goldenem Bastelpapier ausschneiden und aufeinander kleben muss.

Für die etwas Größeren (wegen der benötigten Heißklebepistole) kann man aus Zapfen diese Sterne basteln. Die Zacken bestehen aus den einzelnen Zapfenteilen, die weiß bemalt und am Rand mit etwas Rosa eingefärbt worden waren. Diese werden dann wie Blüten aufeinandergeklebt und im Zentrum mit Samen verziert.


Vom Frauenbund wurde diese Kugel sorgsam verziert und bestickt.



Auch Engel kann man gut selbst basteln. Hierfür braucht man natürlich etwas Engelshaar, ein wenig Stoff und Holzkugeln für Gesicht und Hände.

Ab damit zum Creadienstag, Dienstagsdinge, Handmade on Tuesday!

Samstag, 17. November 2018

Bären-Brötchen und Brötchen in der Tasse


Weil es eben auch nicht mehr Aufwand ist, dem Brötchenteig mal eine besondere Form zu geben, probiere ich immer wieder verschiedene Formen und Motive aus. 
 
Tiere sind hier natürlich willkommene Motive und vor allem kleine Bärchen sind aus Teig schnell geformt. Noch schnell mit Rosinen, Cranberries oder auch Nelken ein Gesicht geformt, mit etwas Milch oder Wasser bestrichen und fertig ist das Bärchen – so sind Kinder von selbstgebackenen Frühstücksbrötchen bestimmt noch begeisterter! 

Auch in der Tasse kann man Brötchen backen und im Nachhinein mit Zuckerschrift ganz einfach als Bärchen verzieren.

Mein Rezept für süße Brötchen befindet sich hier. 

Samstag, 10. November 2018

Diy: Harry Potter Terminkalender

Für meine Schwester bastelte ich fürs neue Jahr einen Terminplaner zum Thema Harry Potter. Ich besorgte also einen Terminplaner, druckte eine Menge Free Printables mit Sprüchen, Zitaten und Bildern aus und befestigte diese mit doppelseitigem Klebeband an den Vorder- und Rückseiten der Unterteiler.



Obwohl diese nun reichlich verziert waren, sah es irgendwie langweilig aus. Dies löste sich, als ich die Kanten der Bilder mit gold-weißem Masking Tape verzierte. Jede Seite sah nun funkelnder und einfach schöner aus.



Um bestimmte Termine oder Notizen hervorzuheben, verzierte ich ebenfalls Büroklammern passend zum Thema. Hierfür druckte ich diese Vorlage aus, schnitt ein paar der Figuren aus und befestigte sie mit durchsichtigem Paketband an den Klammern.


Diese steckte ich dann griffbereit vorne in den Terminplaner. Ansonsten beließ ich den Planer so wie er war, denn so kann sie ihn tatsächlich für das gesamte Jahr verwenden und sich einfach zwischendurch über die Unterteiler freuen.

Inspiration holte ich mir von Harry-Potter-Terminkalendern von hier und hier. 

Ab damit zum Creadienstag, Dienstagsdinge, Handmade on Tuesday, Miss Red Fox, Crealopee!

Samstag, 18. August 2018

Wanderung auf den Rachel



Seit über einem Jahr "nötige" ich die Teenager in meiner Familie bereits mit der Androhung einer Bergwanderung. Meine Cousins sagen immer scherzhaft, dass meine Schwester sich extra letztes Jahr kurz nach meiner Ankündigung vom Pferd fallen habe lassen, damit durch den gebrochenen Fuß dieses Unheil abgewendet worden sei. Ist es natürlich nicht, sondern der Ausflug wurde eben um ein Jahr verschoben. ;-) So hatten wir uns für einen recht kühlen Augustsamstag (auf den Bildern sieht es fast schon herbstlich düster aus) eine Wanderung zum Rachel vorgenommen.



Vor ein paar Jahren war ich bei 70cm Schnee bereits einmal zum Gipfel hinaufgewandert, um dort mit Studienfreunden in einer Berghütte zu übernachten. Diesmal lag zum Glück kein Schnee und unter den Bäumen war die Luft auch so richtig frisch und die Temperatur sehr angenehm. Durch den Regen am Tag zuvor brachten wir auch eine Auswahl an Pilzen für das Abendessen nach Hause. ;-) Ohne die geschützten Bäume war es am See relativ kalt (was meinen Papa nicht davon abhielt, in das kalte Wasser zu springen), aber der Weg, entlang an Bächen und kleineren Wasserfällen, gesäumt von allerlei leckeren Heidelbeerbüschen und einzelnen Quellen, an denen man seine Wasserflasche auffüllen konnte, war sehr schön. Anstrengend war es auch, aber das war die Aussicht (hier von der Felsenkanzel) auch allemal wert.


Nun muss man zum Abschluss-Fazit meines Cousins noch etwas erklärendes vorneweg sagen: Ich bin vor einem Jahr von Regensburg beruflich nach Dresden umgezogen und komme seither natürlich seltener nach Hause. Trotzdem möchte ich nicht, dass der enge Kontakt zu den Kindern der Familie abreißt, weshalb ich erstens regelmäßig nach Hause komme und wenn ich dann schon einmal dort bin, immer das ein oder andere Event veranstalte (diesmal die Wanderung, letztes Mal ein spontaner Grillabend und ein Käsefondueabend).

So war das Fazit meines Cousins nach der schon teilweise anstrengenden Wanderung: Da ist sie eh nie da und wenn sie da ist, dann richtet sie uns zugrunde und wenn wir gerade wieder über den Damm sind, kommt sie schon wieder. ;-) Mit diesem Fazit freue ich mich doch bereits auf meinen nächsten Besuch zu Hause!

Samstag, 14. Juli 2018

Mini-Buchteln in Form von Häschen und Äpfeln

Gerade, wenn ich mit Kindern backe, weiß man vorher nie, welche Gestalten im Nachhinein herauskommen (wenn man da zum Beispiel an unseren Pizzaabend zurückdenkt). 

Aber auch sonst probiere ich einfach gerne aus, denn wenn man Gäste da hat, ist es immer schön, die altbewährten Lieblingsbrötchen zum Beispiel zur Herbstzeit mal als Kürbisse zu formen etc. Auch sonst habe ich bereits Brötchen in Tierform oder Brötchen mit österlichen Motiven gezeigt. 
 
 

Auch als Obst forme ich Teig gerne mal – hier sind es Mini-Buchteln in Apfelform, gefüllt mit Bratapfelmarmelade, also verrät das Äußere eben schon die Füllung.

 

Ganz einfach geht es auch, aus länglichen Brötchen mit Hilfe einer Schere Ohren zu schneiden (Igelstacheln funktionieren genauso) und mit Nelken Augen und Schnauze zu gestalten. 

Mein Rezept für Mini-Buchteln befndet sich hier.

Freitag, 16. März 2018

Buchteln mit Marmeladenfüllung als Bärchen in der Box


Buchteln gibt es bei uns oft – so manches Mal sogar, wenn der Kühlschrank voll ist und einige der geöffneten Marmeladengläser verbraucht werden sollen, um wieder Platz zu schaffen.

Als ich dann ein Bild von einem Bärchen, gebacken in einer Box, sah, wollte ich dies unbedingt auch einmal ausprobieren.

Ich faltete also aus Butterbrotpapier eine kleine Schachtel und, formte eine Buchtel und setzte diese hinein. Nun kamen aus kleinen Teigkugeln noch Ohren und Pfoten sowie die Schnauze dazu. Als Augen und „Schnauzenlichtreflex“ fungierten getrocknete Cranberries.

Gebacken wurde das Bärchen einfach zusammen mit den anderen Buchteln in der Backform auf einem Blech.

Dafür, dass es zum Vorbereiten kein allzu großer Aufwand im Vergleich zu normalen Buchteln ist, wirkt das Bärchen in der Box schon toll, wenn es nach dem Backen serviert wird und in Vanillesoße badet. ;-)

Ich verwendete hierfür mein Rezept für Buchteln mit Marmeladenfüllung.

Dienstag, 9. Januar 2018

Paket zur Geburt

Als meine liebe Freundin L. ihr kleines Mädchen bekam, wusste ich bereits, dass ich sie erst 2-3 Monate später würde besuchen kommen, da ich ein paar Stunden von ihr entfernt wohne. Deshalb wollte ich bereits im Vorhinein ein paar Grüße versenden.

Ich versandte eine Karte mit einer Skizze der kleinen Viola und einem Loop-Schal für das Baby an die beiden.

Dazu kam noch Bade-Essenz für die Mama zur Entspannung und Pralinen für den Papa. Meine Freundin hatte natürlich nicht mit einem Päckchen gerechnet und sich wirklich sehr gefreut. Mittlerweile habe ich die kleine Familie besuchen können und bin ganz begeistert von der Kleinen!

Samstag, 2. Dezember 2017

Grünkern-Lasagne



Auch wenn ich meine allerbeste Lasagne unglaublich gerne mag, mache ich auch oft die vegetarische Variante. Das Tolle daran ist, dass das Rezept eigentlich dasselbe ist, nur dass man die Hackfleischmenge durch die entsprechende Menge Grünkern ersetzt.

Dieser schmeckt gut gewürzt und in Brühe gekocht in der Tomatensoße sogar fleischähnlich und die Konsistenz verstärkt diesen Eindruck noch. Tatsächlich merkte meine Familie beim ersten Mal den Unterschied überhaupt nicht!

Grünkern-Lasagne (4-5 Portionen)

400g stückige Tomaten
2 EL Tomatenmark
250g Grünkern
etwas Brühe
1 Zwiebel

500ml Milch
100ml Schlagsahne
Brühe
2 EL Butter
2 EL Mehl
Basilikumstreifen

ca. 16 Lasagneplatten
400g Mozzarella

Zunächst bereitet man den Grünkern nach Packungsanweisung zu, hackt dann die Zwiebel klein, brät diese in etwas Öl an und gibt den Grünkern hinzu. Man gibt nun 2 EL Tomatenmark sowie die stückigen Tomaten hinzu und schmeckt mit etwas Brühe ab. Während die Grünkernsoße nun bei geringer Hitze vor sich hin köchelt, bereitet man die Béchamelsoße zu. Für diese gibt man Butter in einen Topf und lässt diesen schmelzen. Dann vermischt man die geschmolzene Butter mit dem Mehl und löscht das Ganze mit Milch und Sahne ab. Dies kocht man auf und lässt es dann bei geringer Hitze köcheln, bis es eindickt. Abgeschmeckt wird wieder mit etwas Brühe und zum Schluss gibt man frische Basilikumstreifen hinzu. In die Lasagneform gibt man nun zuerst ein wenig Béchamelsoße, bis der Boden bedeckt ist. Darauf kommen die (3-4 je nach Größe der Auflaufform) Lasagneplatten, Fleischsoße und wieder Béchamelsoße darauf. Dies wird nun noch 2 Mal wiederholt. Ein kleiner Rest der Soßen wird nun auf die obersten Lasagneplatten gegeben und diese mit Mozzarellascheiben bedeckt. Die Lasagne wird bei 200°C ca. 45 Minuten gebacken.

Dienstag, 21. November 2017

Adventskalender und selbstgemachte Füllideen (Glühweingelee, Vegane Plätzchen)




Jedes Jahr bin ich froh über meinen bereits angelegten Fundus an möglichen einfachen und schnellen selbstgemachten Adventskalenderfüllungen. Denn irgendwie kommt der 1. Dezember doch immer viel schneller, als man denkt (im letzten Jahr habe ich die Hälfte der Füllung für meine Schwester auf einen Vormittag zubereitet - entsprechend sah natürlich die Küche aus).

Verpackt wurden die Leckereien und anderen Geschenke in gold-weißen Tütchen, in Purpurfarben verziert. Hierfür tobte ich mich mit meinem gesamten Bastelvorrat aus. ;-)

Ein Glas Marmelade eignet sich für meine Schwester sehr gut, da sie diese gerne mit den alltäglichen Aufstrichen abwechselt. Von einem Weihnachtdekorationbastel- und Plätzchenabend, den wir uns mit Glühwein versüßten, hatte ich deshalb heimlich etwas Glühwein abgezweigt und kochte daraus ein Glas Glühweingelee ein. Verwendet habe ich dafür mein Lieblingsrezept für Glühwein, der nicht besonders stark ist und unglaublich fruchtig schmeckt.


Glühwein

90ml Rotwein
90ml Apfelsaft
Orangen- Mandarinen- und Zitronenscheiben
Zimt
Lebkuchen und Spekulatiusgewürz 
Zucker

Sämtliche Zutaten in einem Topf langsam erhitzen, bis der Zucker schmilzt und der Glühwein richtig lecker schmeckt (die Zuckermenge entsprechend anpassen).

Glühweingelee (1 Glas)


180ml Glühwein
135g Gelierzucker Beere ausrechnen

Den Glühwein abfüllen und entsprechend der Menge zusammen mit Gelierzucker ein paar Minuten köcheln lassen, bis die Gelierprobe positiv ist. Dann in ein steriles Marmeladenglas füllen.


Vegane Plätzchen (Rezept adaptiert von hier)

1/2 Banane
50g Margarine
60g Zucker
1/2 Päckchen Vanillin-Zucker
1/4 Päckchen Backpulver
150g Roggenmehl

Sämtliche Zutaten zu einem glatten Mürbteig verkneten und ca. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Nun auf bemehlter Unterfläche dünn ausrollen, Plätzchen ausstechen und bei 175°C Ober- Unterhitze ca. 10 Minuten backen, abkühlen lassen und nach Belieben verzieren.

Variation: Backfeste Schokotröpfchen auf die Plätzchen geben.



Hier noch eine Liste sämtlicher last-minute-Adventskalender-Füllideen zum Selbermachen:

Adventskalender und selbstgemachte Füllideen (Heiße-Schokolade-Pralinen in Form von Schäfchen und Schokobon-Aufstrich) vom letzten Jahr
Adventskalender und selbstgemachte Füllideen (Pralinen, Plätzchen, heiße Schokolade) vor 3 Jahren
Adventskalender und selbstgemachte Füllideen (Schoko-Crossies, Knuspermüsli mit Cranberries, Schoko-Knusper-Müsli) vom vorletzten Jahr.
Selbstgemachte Schokotafeln hier
Kräutersalz, Kräutermischungen und selbst gemachte Teesorten hier
Rosen-Salz und Rosen-Zucker hier
Lavendel-Salz und Lavendel-Zucker hier
Süßes Sushi hier
S'mores Päckchen hier
Duftsäckchen hier
Eingemachte Soßen und Salate (Männer mögen oft herzhafte Kleinigkeiten) hier
Kleine Marmeladengläschen (Apfel-Holunder-Gelee, Tomatenmarmelade, Rhabarber-Konfitüre, Apfel-Birnen-Konfitüre mit Trockenfrüchten)
Selbstgemachte Balsamicocreme hier
Toffifee-Aufstrich und Trüffelpralinencreme hier
Kinderschokolade- und Oreoaufstrich hier
Milkakuchen im Glas und Zimtschnecken-Müsli hier
Lavendelküchlein im Glas hier
Selbstgemachte Müsliriegel hier
Kinderschokolade-Cappuccinopulver und Yogurette-Cappuccinopulver hier 
Orangen-Handpeeling hier
Marzipanmilch hier
Kerzen in Muschelschalen hier
Selbstgemachte Teesorten hier
Energy Balls hier
Schokoladentafeln hier
Chai-Kekse hier
Bananen-Mango-Gojibeeren-Konfitüre hier
Fruchtschnitten hier
Mandarinen-Gelee hier
Kürbiskernpralinen hier
Teebeutel-Kekse hier
Schoko-Plätzchen hier

 Ab damit zum Creadienstag, Dienstagsdinge, Handmade on Tuesday!

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Last-minute-Halloween-Snacks mit Äpfeln


Zu Halloween habe ich nun schön öfter passendes Gebäck oder andere Leckereien vorgestellt. Diese Ideen hier sind wirklich last minute und ich habe sie selbst als Kind öfter mal spontan gemacht. 

Das Einfachste sind wohl die Hexenäpfel, für die man einfach nur ein Hexengesicht (mit Wackelzahn natürlich) ausschneiden muss. So hat man sogar ausnahmsweise mal einen gesunden Halloween-Snack. 

Ebenfalls mit Apfelscheiben (vorzugsweise von roten Äpfeln) sind die Gebisse mit kleinen Marshmallowstückchen, zusammengehalten mit Holzspießen oder Zahnstochern.

Ab damit zum Bloggerprojekt von habe ich selbstgemacht! 

Freitag, 20. Oktober 2017

Schoko Cookies mit Gruselmotiven zu Halloween


So gern ich für Halloween verschiedenste Gruselplätzchen forme, mag ich doch Schokoladenkekse am liebsten - am besten mit ganz vielen Chocolate Chips. Also beschloss ich, auszuprobieren, ob man auch mit diesen Lieblingskeksen gruselige Motive zaubern kann - und man kann. ;-)

Mit Hilfe von ein wenig Fondant und farbiger Zuckerschrift waren im Nu einige Motive zustande gekommen. Für die Spinnen und Monsteraugen braucht man einfach nur walnussgroße Kugeln auf ein Backblech geben - wie bei normalen Schokokeksen auch. Damit der Spinnenkörper gut Platz hat und gut hält, kann man nach dem Backen einfach eine kleine Mulde in diejenigen Kekse drücken, denn da sind sie ohnehin noch sehr weich.

Dies kann man genauso mit den Monsterkeksen machen und kleine Mulden nach dem Backen für die "Augen" eindrücken. Nach dem Abkühlen werden dann die Einzelteile aus Fondant geformt und verziert.

Die Ratten oder Mäuse - je nach Interpretation - kann man bereits vor dem Backen aus dem Teig formen. Auch sie werden nach dem Backen mit Fondant verziert.

Chocolate Cookies (adaptiert aus "Geschenke aus meiner Küche" von Annik Wecker)

150g Zartbitterschokolade
110g Butter
130g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillinzucker
160g Mehl
30g Kakao
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

Zunächst 125g Schokolade schmelzen und abkühlen lassen und die restlichen 25g klein hacken. Nun einen glatten Teig aus sämtlichen Zutaten herstellen, walnussgroße Kekskugeln formen und mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Cookies werden ca. 10-12 Minuten bei 175°C gebacken.