Während unseres Aufenthaltes in Lissabon hatten uns Urlauber aus
Amerika von einem Tagesausflug berichtet, der viele Attraktionen,
zwischen denen ich mich nicht entscheiden konnte, vereinte, weshalb wir
eine Tagestour nach Sintra, Cabo de Roca und Cascais buchten.
Die Tour
umfasste insgesamt 8 Touristen und dauerte 8 Stunden. Wenn wir auch
danach erstmal müde waren und eine Stunde Siesta machten, so war es der
Ausflug auf jeden Fall wert.
Die Tour
umfasste insgesamt 8 Touristen und dauerte 8 Stunden. Wenn wir auch
danach erstmal müde waren und eine Stunde Siesta machten, so war es der
Ausflug auf jeden Fall wert.
Sintra war für mich gerade im Vergleich zum südlichen Ambiente von
Lissabon wie eine Märchenwelt, ein Städtchen zwischen einem Wunderwald
von exotischen Bäumen, hoch an einem Berg, mit einem fantastischen
Schloss am Gipfel, das gerne mal ein wenig von Nebel umhüllt ist.
Wir
nahmen auf Anraten unseres Tourguides unser Lunch im Restaurant
Tascantiga ein, was sehr lecker war. Zwischen den Gassen von Sintra gab
es kleinere Geschäfte und natürlich einige Cafés und Bars.
Das Schloss ist in sich so vielgestaltig und bunt, dass es wirkt,
als hätte sich in den verschiedenen Räumen, aber auch Außenbereichen,
ein Kind in jedem Zimmer eine andere Traumwelt erschaffen.
Auch der
Garten in Schlossumgebung wurde wohl eigens von dem damaligen König
angelegt, es wurden Bäume und Pflanzen aus verschiedensten Ländern
gepflanzt, sodass man wohl 2 Tage braucht (laut unserem Guide), um
sämtliche Wege zu gehen. Da es in dieser Höhe gerne auch mal windig ist,
würde ich das nächste Mal auf jeden Fall eine Weste mitnehmen.

Am besten gefiel mir die Aussicht von Cabo de Roca, dem
westlichsten Punkt des europäischen Festlandes.
Das Meer leuchtet
türkisblau und die Klippen fallen richtig steil ab. Die Aussicht ins
Unendliche ist wunderschön und auch die blühende Wiese in der Umgebung
gefiel mir sehr.
Weil man Vorgesetzter mir vor dem Urlaub den Tipp gab, mir die Boca
de inferno mal anzusehen, fuhr der Guide netterweise einen kleinen
Umweg, damit ich ein Foto von der Bucht machen konnte.
Das Meer leuchtet
türkisblau und die Klippen fallen richtig steil ab. Die Aussicht ins
Unendliche ist wunderschön und auch die blühende Wiese in der Umgebung
gefiel mir sehr.
Weil man Vorgesetzter mir vor dem Urlaub den Tipp gab, mir die Boca
de inferno mal anzusehen, fuhr der Guide netterweise einen kleinen
Umweg, damit ich ein Foto von der Bucht machen konnte.
Im Herbst und
Winter soll das Wasser durch das Felsenloch wohl bis hoch zum
Aussichtspunkt kommen und sehr gefährlich wirken. Im Juni war es
natürlich sehr ruhig, aber trotzdem ein wirklich schöner Anblick.
In Cascais spazierten wir am Ufer entlang und sahen den
portugiesischen Kindern beim Volleyball zu. Wir aßen das leckerste Eis
(auch von unserem Guide empfohlen) und streiften durch die Gassen.

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