Donnerstag, 17. März 2016

Süße Hingucker für die Ostertafel (Mini-Donuts als Osternester und Häschen-Kekse)


Süße Ideen für die Ostertafel gibt es unbegrenzt, weshalb ich mich hier auf kleine Eyecatcher beschränkte, die zwischen den anderen Gebäck- und Kuchenstücken herausblitzen sollten.

Mein Blickfang sind Osternester aus Mini-Donuts und Häschenkekse.



Mini-Donuts kann man zum Glück in sämtlichen Variationen gestalten und verzieren und zwar passend zum Anlass oder zur Jahreszeit. Auch für Ostern gibt es da tolle Ideen.

Diesmal habe ich Osternester mit bunten Eiern aus den Donuts gemacht, als Hingucker bei einem Osterbrunch oder nachmittags beim Kaffeetrinken.

Die Eier formte ich aus mit Lebensmittelfarbe gefärbten Fondant und die Mini-Donuts wurden mit Puderzucker und Kokosflocken bestreut.

Natürlich kann man auch einfach eine Schale mit Mini-Donuts bereitstellen und nur ein paar davon als Hingucker so dekorieren – ganz wie man mag. ;-)

Mein Rezept für Mini-Donuts habe ich hier schon einmal gezeigt.


Die Häschenkekse sind mit einem normalen Plätzchenteig (ich habe diesen benutzt) unheimlich schnell zu machen, denn man muss nur jeweils einen großen und zwei kleinere Kreise ausstechen.

Nach dem Backen wird dann der größere Kreis mit Zuckerguss bestrichen, die "Pfoten" daraufgeklebt und wiederum mit Zuckerguss bestrichen. Nach dem Trocknen verziert man die Kekse noch mit Schokolade oder farbiger Zuckerschrift.

So sieht es aus, als würde das drollige Häschen verstecken spielen oder davon hoppeln. ;-)


 Ab damit zu habe ich selbstgemacht und zur Weekend Recipe Linkparty!

Dienstag, 15. März 2016

Diy: Osternest mit kleinen Aufmerksamkeiten

Nachdem mein Monsieur mich schon ein paar Mal dezent darauf hinwies, dass ja bald Ostern sei und dass es dafür seine Lieblingssüßigkeiten bereits zu kaufen gäbe, begann ich zeitig mit dem Füllen des Osterkorbes.

Diesmal füllte ich den Korb mit verschiedenen kleineren Basteleien, die man wunderbar auch einzeln als kleine Aufmerksamkeit verschenken kann.

Zusätzlich werde ich das Nest natürlich noch mehr Süßigkeiten, vor allem verschiedenste Nougateier, und ein wenig Gebäck füllen, aber dies soll natürlich ganz frisch dazu kommen.

Am liebsten mag ich die Geschenktüte mit den Hasenohren, weil sie einfach süß aussieht und dabei unglaublich schnell zu machen ist. Man braucht dafür nur eine Papiertüte wie auf dem Bild einschneiden und das Innere der Ohren mit etwas Masking Tape verzieren. Anschließend füllt man die Tüte, bindet eine Schleife um die Ohren und drapiert sie schön.





Eigentlich noch einfacher ist es, ein kleines Osternest im Glas zu verschenken. Hier gibt man die Ostereier einfach auf ein kleines Nest, schließt das Glas und verziert es nach Belieben mit Papier-Schmetterlingen.



Genauso schnell gebastelt ist der kleine Hase, der das Osterei umarmt sowie die Schmetterlings-Geschenktüte. Hierfür dreht man einfach eine Papiertüte, schließt diese und verziert sie mit einem Papier-Schmetterling.

Ab damit zum CreadienstagDienstagsdingeHandmade TuesdayHandmade on Tuesday und habe ich selbstgemacht!

Samstag, 12. März 2016

Besuch in England: Sonntagsspaziergang durch den Hyde Park


Unseren letzten Tag in London verbrachten meine Schwester und ich ganz in Ruhe und gemütlich als Sonntagsspaziergang im Hyde Park. Mein Flug sollte um 17 Uhr gehen, weshalb wir spätes Frühstück im Hotel einnahmen und uns dann wegen der wenigen verbleibenden Zeit nicht zu weit vom Bahnhof wegbewegen wollten.



Hier war es sehr praktisch, dass unser Hotel fast direkt am Hyde Park lag und wir so einen schönen, langen Spaziergang unternehmen konnten, dabei viele Sehenswürdigkeiten entdeckten und uns durch das lange Gespräch über Gott und die Welt, die Vergangenheit und auch Zukunfspläne und Fazits einen würdigen Abschied, gipfelnd in einem Besuch beim Italiener, lieferten.


Wir drei Schwestern waren während der Schulzeit in den letzten Jahren immer eine Einheit und sind buchstäblich aufeinander in einer Couch-Ecke gesitzt und haben dort miteinander gelernt, Musik gehört, gelacht und abends ferngesehen. Da meine mittlere Schwester nun doch schon einige Jahre im Ausland verbracht hat, müssen wir immer wieder zusammen auf den neuesten Stand kommen, wenn sie einmal zu Besuch ist, und hierfür war diese gemeinsame Woche, vor allem aber neben den Besichtigungen, die gelegentlichen Café- und Restaurantbesuche als Ruhepause und zur Entspannung, eine gute Investition, finde ich.



Wenn ich also diese Bilder zusammensuche, erinnere ich mich wieder gerne an diese Zeit und überlege, wie ich ihr, gerade, wo es auf ihren Geburtstag zugeht, vielleicht mit ein wenig Erinnerungen dafür danken könnte, wie sie sich für mich Zeit genommen hat, um mir alles zu zeigen und ganz selbstlos diese Woche schön zu machen.

Auf unserem Weg durch den Park kamen wir, immer am Wasser entlang, an verschiedenen Brücken, Wasserstellen, Statuen und besonderen Bauten vorbei.




Wenn auch der Kensington Palace von außen nicht so herrschaftlich aussah, wie wir aufgrund des Namens angenommen hatten, so war doch der angrenzende Garten unglaublich faszinierend.




Es blühten sogar noch Blumen in dieser Teichlandschaft und diese Zusammensetzung der Gartenlandschaft erinnerte fast an einen asiatischen Garten - man kann nur erahnen, wie dies im Sommer aussehen muss!



Zwischen den Hecken und Bäumen trafen wir immer wieder auf überhaupt nicht scheue Eichhörnchen, die wir beim Herumtollen beobachteten.





Als wir uns auf den Rückweg machten, gingen wir an zahlreichen Kunstwerken vorbei, die außerhalb des Parks an der Parkmauer bzw. dem Geländer ausgestellt worden waren und zum Verkauf standen.

Jeder Künstler beanspruchte einige Meter und saß gegenüber am Straßenrand meistens im eigenen Auto und so betrachteten wir auf dem Weg zum Hotel viele verschiedene Gemälde und Drucke und ließen uns inspirieren. 

Ab damit zur Urlaubs-Linkparty!

Donnerstag, 10. März 2016

Key Lime Pie



Mein Freund brachte aus seinem Florida-Urlaub nicht nur viele Strand- und Ausflugseindrücke mit, sondern auch eine Begeisterung für neu entdeckte Speisen, die er dort probiert hatte.

Eines davon ist ein fruchtig-frischer Key Lime Pie als Abkühlung für warme Sommertage, welchen ich dann gleich einmal ausprobieren wollte. Und tatsächlich schmeckt dieser fruchtige Pie auch in kühleren Monaten sehr lecker - am besten garniert mit Schlagsahne. ;-)

Ina's Motto dieses Monats für let's cook together lautet Über den Tellerrand..., bei diesem Motto fällt einem ja allerhand ein - als eines von vielen Urlaubsmitbringseln ist dies mein Beitrag dazu. 

 
Key Lime Pie (Rezept von hier)

Füllung:
Saft von ca. 3 Limetten (80ml)
1 Dose gesüßte Kondensmilch (400ml)
4 Eier
abgeriebene Schale von 1 Limette

Boden:
250g Butterkekse, zerbröselt
100g geschmolzene Butter

Zunächst zerbröselt man die Butterkekse, vermischt sie mit der geschmolzenen Butter und gibt die Masse in eine gefettete Kuchenform, wobei man Boden und Rand anmodelliert. Anschließend verrührt man sämtliche Füllungszutaten zu einer glatten Creme und gibt diese darauf. Der Key Lime Pie wird im Originalrezept ca. 10-15 Minuten bei 180°C gebacken - hier ist er lecker cremig. Wenn man ihn fester, ähnlich wie Käsekuchen, haben möchte, bäckt man ihn einfach bis zur gewünschten Konsistens, ca. 45 Minuten.

Ab damit zur Weekend Recipe Linkparty!

Dienstag, 8. März 2016

Aufmerksamkeiten zum St. Patrick's Day: Blumengrüße und Glück im Glas

Eigentlich gehört die Feier des St. Patrick's Day ja nach Irland, aber auch hierzulande wird man durch sämtliche grün und gold leuchtenden Bilder ganz automatisch schon lange vorher an diesem Tag erinnert.

Eigentlich haben wir hier ja Gelegenheiten und Feiertage genug, um jemanden eine Freude zu machen. Dennoch hatte ich dieses Jahr eine spontane Idee, wie ich meiner Schwester eine Überraschungsfreude machen könnte. Leider hat sich die Arme gerade erst den Fuß gebrochen, als sie vom Pferd fiel, und kann die Aufmunterung bestimmt gut gebrauchen (die Idee hatte ich tatsächlich aber schon vorher - sie hätte die Kleinigkeiten also ohnehin bekommen ;-)).

Da sie die irischen Sagen schon immer faszinierend fand, passt die Gelegenheit ganz gut und ich bastelte ihr ein Glas voller Glück und zwar mit allem drum und dran inclusive Kleeblatt, Regenbogen und Goldtopf.

Verwendet wurde dafür einfach ein größeres Weckglas, das ich mit Goldsand befüllte sowie mit einem Tontöpfchen voller essbarer Goldtaler. Dazu kam noch ein Kleeblatt aus Pappmaché, das ich mit Blumensamen anfüllte, sodass aus dem im Frühling eingepflanzten Kleeblatt irgendwann Sommerblumen wachsen würden.


Dazu bastelte ich noch eine Wolke mit Regenbogen, den ich direkt im Goldtöpfchen enden ließ. Bis zum St. Patrick's Day werde ich noch etwas Besonderes (am besten Grünes backen oder passende Süßigkeiten) besorgen, aber das Glücksglas wollte ich vorher schon einmal vorbereitet haben.




Aus dem Pappmaché machte ich nicht nur Kleeblätter mit Blumensamen, sondern auch Herzen und Blüten. Insgesamt verwendete ich dafür einen ganzen grünen Eierkarton. Eine ausführliche Anleitung zeigt Doris von mamas kram.

Im Endeffekt muss man nur einen grünen Eierkarton zerreißen und über Nacht in Wasser einlegen und anschließend fast das ganze Wasser abseihen, sodass man es gerade noch pürieren kann. Diese Pampe vermischt man nun großzügig mit sämtlichen Blumensamen, breitet ein Handtuch aus und legt Ausstechformen darauf. Die Papiermasse wird nun gleichmäßig in die Förmchen gedrückt und diese vorsichtig gelöst. Nun lässt man die Motive langsam trocknen und verstaut sie im Dunkeln, damit die Farbe nicht so verblasst.

Zwei der Herzen verwendete ich, um einer lieben Freundin, die Irland auch sehr mag, grüne Blumengrüße zum St. Patrick's Day zu senden.

Ich bastelte also eine Karte ganz in Grün- und Goldtönen und befestigte die Herzen mit doppelseitigem Klebeband. So kann sie sie nach Anleitung einfach lösen und in einen Topf geben.


Ab damit zum CreadienstagDienstagsdingeHandmade TuesdayHandmade on Tuesday und Herzensangelegenheiten!  



Samstag, 5. März 2016

Geschenke zum Thema Harry Potter (bestickte Lederhandschuhe)

Nachdem meine Schwester und ich während unseres Aufenthalts in London einen Ausflug zu den Harry Potter Filmstudios gemacht hatten, bot es sich an, auch die Weihnachtsgeschenke an diesem Thema zu orientieren.

Meine kleinste Schwester hatte sich nämlich eine Tasse von uns Schwestern zu Weihnachten gewünscht - diese bekam sie dann anstatt aus der Lieblingstöpferei direkt aus dem Harry Potter Fanshop, weil mir der Kessel so gut gefiel.

Die mittlere Schwester sollte von mir Lederhandschuhe bekommen. Da mir dies grundsätzlich zu unpersönlich war, bestickte ich diese - passend zum Thema - innen mit ihren Initialen sowie beidseits dem Zeichen für die Heiligtümer des Todes aus Harry Potter.

Ich hätte noch viel mehr Bastel- und Geschenkideen zum Thema Harry Potter gefunden, welche ich mir einfach für die nächsten Gelegenheiten aufheben werden (die Schultüte für meine Schwester stand ja auch schon unter diesem Motto), denn diese ergeben sich für die beiden eingefleischten Fans bestimmt. ;-)