Sonntag, 10. Mai 2015

Süßes Essenspaket: Lieblingssüßigkeiten-Aufstriche (Oreo-Aufstrich, Kinderschokolade-Aufstrich und Toffifeeaufstrich)

Das Motto dieses Monats bei let's cook together von What Ina loves lautet: Lieblingsaufstriche. Wie passend kam da der Geburstag meines Freundes M., der süße Aufstriche, vor allem Nutella über alles liebt.

Deshalb hatte ich ihm schon letztes Jahr Toffifee-Aufstrich geschenkt (Toffifee sind nämlich seine Lieblingssüßigkeiten). Um es nicht so langweilig zu gestalten, wollte ich dieses Jahr eine Auswahl an Köstlichkeiten für ihn zusammenstellen.

Heraus kam dann ein süßes Essenspaket, mit nicht nur Toffifee-, sondern auch Kinderschokolade- sowie Oreo-Aufstrich, Erdbeermarmelade und Apfel-Holunder-Gelee. So dürfte er in seiner Männer-WG essensmäßig wieder eine Weile gut versorgt sein. ;-) Weil er und seine Freundin neugierig auf mein selbstgemischtes Cappuccinopulver waren, packte ich ihnen jeweils noch ein Päckchen zum Probieren mit dazu.





Die Aufstriche waren schnell und einfach hergestellt - perfekt also, wenn man spontan ein Geschenk braucht. Vor allem kann man so ein richtig persönliches Mitbringsel gestalten, einfach, indem man die Lieblingssüßigkeiten des Beschenkten als Basis für den Aufstrich benutzt.

Allerdings sahen die drei "in verschiedenen Brauntönen" gefüllten Gläser nicht so einladend aus wie sie sollten. Deshalb wollte ich sie natürlich entsprechend verzieren.

Hier kam mir eine Tasche mit alten Stoffresten, ein wenig Bast sowie die Süßigkeitenverpackungen zu Hilfe. Statt Etiketten schnitt ich einfach aus der Verpackung den Namen der Süßigkeit sowie ein Bild davon aus. Beides wurde auf Bast aufgefädelt, um den Stoff gewickelt und mit einer Schleife befestigt. So wusste M., was sich in jedem Glas befand und ich hatte die Verpackung auch noch sinnvoll verwertet. ;-)

Für die Marmeladensorten sowie das Cappuccinopulver schnitt ich auch einfach Etiketten in verschiedenen Größen aus altem Karton und Katalogen aus und befestigte diese mit Bast. Wenn die Etiketten farblich und bezüglich der Form einigermaßen zusammenpassen, ergibt dies sofort eine Dekoration und das Geschenk sieht gleich besonderer aus!

Schon mehrmals ist mir aufgefallen, dass sich schöne Verzierungen auch bei Geschenken für Männer lohnen (vielleicht sollte es nicht unbedingt in Rosa sein ;-)), da sie es bis jetzt immer dankend erwähnten.


Kinderschokolade-Aufstrich (Rezept adaptiert von hier)

200g Kinderriegel
75g Butter
25g Schlagsahne

Für den Aufstrich gibt man einfach sämtliche Zutaten in einen Topf und lässt sie bei geringer Hitze schmelzen, bis eine homogene Masse entsteht, die in ein leeres Marmeladenglas gefüllt wird.


Oreo-Aufstrich (für 2 Gläser; Rezept adaptiert von hier)


100g Zartbitterschokolade
100g Vollmilchschokolade
150g Oreokekse
125g Schlagsahne
75g Butter



Zunächst dreht man die Oreokekse von beiden Seiten her auf und kratzt die weiße Innenschicht ab. Diese gibt man dann zur Schlagsahne und zum Butter in einen Topf. Dann gibt man die Kekshälften in eine Tüte und zerbröselt die Kekse möglichst klein. Nun füllt man die Brösel und die Schokolade in den Topf und schmilzt es bei geringer Hitze, bis eine homogene Masse entsteht, die man in ein Marmeladenglas füllt.

Das Rezept für den Toffifee-Aufstrich habe ich hier schon einmal gezeigt.


Wie man Kinderschokolade- und Yogurette-Cappuccino zubereitet, habe ich hier schon einmal beschrieben.


Das Rezept für das Apfel-Holunder-Gelee habe ich hier bereits vorgestellt.


Die süßen Aufstriche passen auch gut zum Sweet Treat Sunday und die recycelten Etiketten aus den Süßigkeitenverpackungen und Stoffresten zum Upcycling Dienstag.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Ausflug in den Herzogspark - Tulpenparadies im Frühling



Der Anlass zu einem Besuch im Herzogspark war diesmal der Beginn der Tulpenzeit. Schön erkennbar war das zum Glück schon in der gesamten Stadt, wo man in den Gärten oder auch auf Straßeninseln ihre Blüten leuchten sah.

Da ich wusste, dass es im Herzogspark riesige Tulpenfelder gab, packte ich meine Kamera ein, um einen kleinen Spaziergang zu machen.



Wie erhofft, fand ich ein richtiges Tulpenmeer mit Blüten in den verschiedensten Formen und Farben.



Auch der wunderschöne Steingarten säumt mit Tulpen den Weg hinauf zum Turm und den alten Mauern.



Beim Spazieren entlang des Rhododendronwegs wäre ich fast über die kleinen Blumenkunstwerke gestolpert, die Kinder wohl am Tag zuvor aus sämtlichen Wiesenblüten in Form von Herzen gelegt hatten. ;-)


Schön fand ich auch das Konzept, verschiedene Zwiebelblumensorten jeweils an einen Punkt zusammenzupflanzen, - es lockert den Garten richtig auf.





Lange Zeit kannte ich den Turm mitten im Park nur als Baustelle, aber mittlerweile hat man von der Plattform aus einen richtig schönen Blick auf die Stadt. Auch ansonsten sind einige Überbleibsel aus früheren Zeiten in Form von Mauern und einem altertümlichen Tor zu finden.

Auch ein kleiner, malerischer Turm wie aus einem Märchen lässt Besucher auf die Donau blicken.



Das Besondere ist auch die Erhöhung mitten im Park, wo zwischen den Bäumen ein großer Teich errichtet wurde. 


Eine besondere Ecke des Herzogsparks ist der Renaissancegarten, umsäumt von hohen, malerischen Bäumen und momentan in besonders leuchtenden Farben.




Eine Frauenstatue war gesäumt von weißen Märzenbechern. In diesem Garten entdeckt man immer wieder neue Pflanzen - praktischerweise sind diese alle mit kleinen Schildern beschriftet.



Auch hier stand der Magnolienbaum noch in voller Blüte.


Ein Besuch in diesem Park, der mitten in der Stadt liegt und doch wie eine ruhige Oase ist, lohnt sich einfach immer!

Dienstag, 5. Mai 2015

Diy: Wellness-Korb zum Muttertag mit selbstgemachten Badeherzen

Meine Mama genießt Wellness-Verwöhnungsprogramme sehr und weil sie leider viel zu selten zu solchen kommt, wollte ich ihr ein wenig Erholung schenken.

Mit ein paar ausgefallen Badebomben ist sie immer glücklich. Deshalb nahm ich den baldigen Muttertag als Anlass, selbst Badekugeln zu machen, damit ich ihr eine größere Menge schenken konnte und sie also nicht mit ihnen sparen musste. ;-)



Das Formen der Kugeln war gar nicht so leicht und deshalb ging ich bald dazu über, sie in Dessertformen zu füllen und dort festzudrücken. Es wurden also lauter Badeherzen daraus - was zum Muttertag ohnehin ganz gut passt. ;-)


Badeherzen (Rezept adaptiert von hier)

190g Zitronensäure (aus der Apotheke)
20g Mulsifan
400g Natron
150g Kokosfett, geschmolzen
Duftöl: z.B. 1 Fläschchen Zimt-Öl
50g Speisestärke
30g Milchpulver
optional: 1 Tube gelbe Lebensmittelfarbe
optional: 10g Blütenmischung

Für die Badeherzen vermischte ich zunächst die ganzen trockenen Zutaten miteinander (Zitronensäure, Natron, Blütenmischung, Speisestärke, Milchpulver) und gab dann das Mulsifan, die gelbe Lebensmittelfarbe, das Duftöl und geschmolzenes Kokosfett dazu. Dann gibt man die Masse in die verschiedenen Herzformen, sodass man dem Pressen jedes Herz ca. 1cm dick wird. Auf dem Backpapier lässt man die Herzen nun ein paar Tage (bei mir war es eine Woche) fest werden, bis man sie in einzelne Beutel verpackt.

Die Zutaten bekam ich fast alle aus dem Supermarkt, außer die Zitronensäure (aus der Apotheke) und das Mulsifan (Internet). Duftöl hatten wir noch zu Hause und die Blütenmischung gibt es im Gewürzladen (oder man trocknet frische Blüten). Bis man alle Zutaten beisammen hat, kann es also schon etwas dauern - weiterhin muss man nur die Trockenzeit bedenken, aber ansonsten sind die Herzen schnell gemacht. ;-)



Die Badeherzen füllte ich in Zellophanbeutel, die ich mit Blüten aus goldenem Stoff, Organza-Stoff und Knöpfen verzierte.



Da ich die Badeherzen mit Lebensmittelfarbe gelb gefärbt hatte, wollte ich den ganzen Wellnesskorb in dieser Farbe gestalten. Ich legte also einen Korb mit Organza-Stoff aus und füllte die verpackten Badeherzen, Bodylotion, Duschgel und eine Handcreme - natürlich alle im selben (Zitronen-) Duft - und eine Zitronen-Duftkerze dazu.

Natürlich kommen zu diesem vorbereiteten Geschenkkorb noch ein Blumenstrauß und eine Torte dazu, aber das ergibt sich immer spontan im Laufe der Tage davor. ;-)

Ab damit zum Creadienstag, Pamelopee, Herzensangelegenheiten und Handmade Tuesday.

Sonntag, 3. Mai 2015

Mediterraner Abend (Nudelnester, Minipizza-Herzen, Eiscreme-Sandwiches mit Cookie dough Eiscreme und Labamba-Schnitten)


Immer gegen Ende der Semesterferien, wenn ich eine Weile zu Hause verbracht habe und mich alleine dadurch schön erholt fühle, fällt mir siedend heiß ein, dass ich ja meine Freundinnen daheim noch einmal zu einem Dinnerabend einladen könnte, bevor wir wieder "in alle Winde verstreut" sind.

Deshalb lud ich sie spontan ein, ohne überhaupt zu wissen, was serviert werden sollte. Hier war die Inspiration jedoch ohnehin noch nie ein Problem. ;-)

Das Motto wurde "Mediterraner Abend" - das beste Motto, das ich je hatte, weil es fast alles offenlässt. ;-)

Es gab Minipizzas in Herzform sowie überbackene Nudelnester als Hauptspeise. Dass diese beiden Gerichte in sehr kleine Portionen aufgeteilt wurden, diente dazu, dass sie nicht nach einem Stück Pizza oder einer Portion Pasta gleich pappsatt werden würden, sondern immer mal wieder probieren konnten und das klappte super - mal davon abgesehen, dass solche Mini-Portionen beim Essen ohnehin viel mehr Spaß machen. ;-)

Als Nachspeise servierte ich Labamba-Schnitten und bildete Eiscreme-Sandwiches aus meiner selbstgemachten Cookie dough Eiscreme und Schokoladenkeksen. Die Kekse wie auch das Eis konnte man natürlich auch alleine essen, aber alle waren sehr begeistert beim "Sandwich schmieren". ;-)

Normalerweise plane ich diese Abende so, dass meine kleine Schwester auch mitessen kann. Diesmal war bei ihr allerdings Weggehen geplant, was sie zuerst etwas betrübte. Da sie allerdings erst um 21.30 Uhr wegmusste und ich das Essen immer auf 20.00 Uhr serviere, kam es dann so, dass ich meine Gäste begrüßte und mit ihnen lachte, während ich ihr noch Locken machte - zum Glück hatte C. mir vorher so lieb geholfen, alles schon fertig vorzubereiten. ;-)

So konnte sie - und später auch ihre Freundin, als diese vorbeikam, mit uns gemeinsam essen, sich dann auf den Weg zur Disco machen und nach dem Feiern um Mitternacht wieder zu uns dazukommen, wo sie beide ihren vorher verpassten Nachtisch nachholten. ;-)

Die beiden waren so begeistert, dass sie sogar am nächsten Tag unser Menü vom Vorabend frühstückten (inklusive Eiscreme-Sandwiches ;-)).





Überbackene Nudelnester (für 24 Nudelnester = 2 Muffinbleche)

450g Spaghetti
6 Eier
200ml Sahne
8 EL Ketchup
1 EL Oregano
Salz, Pfeffer, 1TL Paprikagewürz
8 Tomaten
75-100g Schinken
4 Mozzarella
Grill- und Bratgewürz
Öl zum Ausstreichen der Form

Zunächst kocht man die Spaghetti in Salzwasser weich. Währenddessen streicht man die Muffinbleche mit Öl aus und verrührt die Eier mit der Sahne, dem Ketchup, Oregano, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz. Wenn die Spaghetti gar sind, lässt man das Wasser abtropfen und formt mit Hilfe einer Gabel kleine Nester, die man in die Muffinförmchen einfüllt. Sind alle Nudeln auf die 2 Bleche verteilt, dann belegt man die Nester mit Schinken oder/und Tomaten - als Erkennungsmerkmal für die Vegetarier belegte ich einfach jeweils 6 Nester mit Tomatenstückchen und die restlichen 6 mit Schinkenstückchen. Nun gibt man die Eiermischung darüber, belegt jedes Nest großzügig mit einer Scheibe Mozzarella. Nach Belieben kann man nun noch etwas Grill- und Bratgewürz daraufgeben. Die Nester werden ca. 15-20 Minuten (Stäbchenprobe, ob die Eier gestockt sind) bei 180°C gebacken.



Minipizzaherzen (für 3 Backbleche)


Teig:
750g Mehl
1TL Salz
2 EL Öl
Wasser
1 Hefewürfel
1 Prise Zucker

Belag:
passierte Tomaten, Tomatenmark, Schinken, Mais, Paprika, Champignons

Minipizzas mit sämtlichen Belagsvarianten habe ich hier schon einmal gesammelt vorgestellt. Zunächst verknetete ich sämtliche Zutaten zu einem Teig, den ich 1 Stunde gehen ließ, anschließend in 3 Teile aufteilte, jeden Teil dünn ausrollte und mit einer Dessertform jeweils Herzen für ein Blech ausstach.

Auch bei den Pizzas habe ich für die Vegetarier von jeweils jedem Blech die Hälfte mit Mais und Paprikastückchen belegt, während die Restlichen Schinken und Mais als Belag hatten - hier sind natürlich sämtliche Variationen möglich, die einem einfallen - hier zum Beispiel mit Champignons. Damit die Tomatensoße (passierte Tomaten mit Tomatenmark gemischt) schön verteilt wurde, verteilte ich sie mit einem Pinsel auf die einzelnen Herzen. Über den Belag rieb ich dann (bzw. als Ablöse irgendwann meine Mama, weil vom vielen Käsereiben irgendwann meine Arme erschöpft waren) Käse darüber. Die Pizzas bäckt man ca. 15-20 Minuten bei 180°C.

Da beide Mahlzeiten dieselbe Hitze sowie Zeit brauchten, schob ich einfach abwechselnd ein Blech Nudelnester und danach ein Blech Pizza hinein und füllte die Servierschalen regelmäßig auf.




Eiscremesandwiches

Cookie dough Eiscreme (Rezept adaptiert von hier)

500g Schlagsahne
3 EL Butter, geschmolzen
1 TL Zimt
1 Dose gesüßte Kondensmilch
150g (oder mehr) Cookie dough
 
Cookie dough (Rezept adaptiert von hier):
1 Tasse Zartbitterschokolade, gehackt
1/2 Tasse Mandeln, gehackt
1 Päckchen Vanillinzucker
3/4 Tasse Zucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1 Tasse Mehl
1/2 Tasse Joghurt

Für den Cookie dough muss man einfach sämtliche Zutaten miteinander zu einer cremigen Masse verrühren. 

Wenn man die Cookie dough Eiscreme pur genießen möchte, würde ich empfehlen, von dem Cookie dough nur 150g für das Eis verwenden bzw. nach Belieben etwas mehr. Dagegen vertragen die eher herben Schokoladenkekse für das Eiscremesandwich ruhig süßeres Eis, für das man die gesamte Cookie dough Masse verwenden kann. Sollte also etwas Cookie dough übrig bleiben, kann man diesen genauso wie er ist einfrieren, denn der schmeckt auch so als Snack richtig lecker!

Zuerst verrührt man die Kondensmilch mit der Butter, dem Zimt und dem Cookie dough. Dann schlägt man die Schlagsahne steif und hebt die Cookie dough Mischung vorsichtig unter. Dies wird dann mindestens 5 Stunden eingefroren.

Die passenden Kekse zum Eis stammen von meiner lieben Freundin V., die sie nach eigener Erfahrung "Cookies für Schokoladensüchtige" getauft hatte - der Name ist Programm. ;-)

Cookies für Schokoladensüchtige

90g Butter
300g Zartbitterschokolade
2 Eier
1 EL Kakaopulver
70g Zucker
90g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillinzucker
100g Zartbitterschokolade

Zunächst schmilzt man die Butter mit der Bitterschokolade im Wasserbad und lässt diese etwas abkühlen. Dann verrührt man die Eier mit dem Kakaopulver und dem Zucker und rührt anschließend die Buttermischung darunter. Nun vermischt man Mehl, Backpulver, Salz und Vanillinzucker, gibt dies zu der Masse, bis ein weicher Teig entsteht. Die übrige Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt und zu dem Teig gegeben. Am besten lässt man den Teig eine Stunde zugedeckt im Kühlschrank ruhen, dann wird er fester und lässt sich besser formen. Danach sticht man den Teig portionsweise mit einem Teelöffel ab, formt kleine, ca. 1,5cm hohe Kugeln, die man leicht andrückt und im Abstand von 4cm nebeneinander auf das Backpapier gibt. Sie werden ca. 10-15 Minuten im auf 160°C vorgeheizten Ofen gebacken.
Achtung: Die Kekse sind nach dem Backen sehr weich, weshalb man sie erst nach dem Abkühlen vom Blech entfernen sollte.

Eigentlich sollen aus dem Teig richtige American Cookies werden, diese wären für die Eiscreme-Sandwiches allerdings zu groß. Für die American Cookies sticht man den Teig portionsweise mit einem Esslöffel ab, formt ca. 2cm große Kugeln, die man wiederum etwas andrückt und im Abstand von 8cm auf das Backpapier legt. Sie werden ca. 15-17 Minuten bei 160°C gebacken.



Labamba-Schnitten

6 Eweiß, 6 Eigelb
150g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
150g Mehl
3/4 Päckchen Backpulver

Füllung:
1L Orangensaft ohne Fruchtfleisch
9 EL Zucker
3 Päckchen Vanillepuddingpulver

3 Becher Sahne
1  EL Puderzucker
3 Päckchen Sahnesteif

Belag: Butterkekse, Schokoglasur

Zunächst schlägt man das Eiweiß steif. Dann rührt man Eigelb, Zucker und Vanillinzucker schaumig. Darunter wird dann mit Backpulver vermischtes Mehl untergemengt sowie anschließend das Eiweiß untergehoben. Der Teig wird nun auf ein mit Backpapier belegtes Blech gestrichen und bei 180°C ca. 12-15 Minuten gebacken. Nach dem Abkühlen wird er auf ein Küchentuch gestürzt und das Papier abgezogen. Anschließend kommt der Boden wieder in die Form. Aus dem Orangensaft, Zucker und Puddingpulver wird nun ein Pudding zubereitet und auf den Boden gestrichen. Die mit Sahnesteif und Puderzucker geschlagene Sahne wird darauf verteilt und mit Butterkeksen belegt. Die Schnitten werden nun mit einer Schokoglasur überzogen und 1 Tag gekühlt.


Ab damit zum Sweet Treat Sunday, Herzensangelegenheiten und zur Weekend Recipe Linkparty!